Frühlingsgedichte

Die Raupe Ursula

 

Ref.: Ich bin die Raupe Ursula und knabber hier und knabber da. Ich bin die Raupe Ursula und knabber hier und knabber da.

 

1. Ich fresse viel von dem Salat und ich bin immer noch nicht satt. Komm

    her und häng dich hinten dran, damit ich weiter wachsen kann.

 

Ref.: Ich bin die Raupe Ursula… ´

 

2. Wenn jeder bringt was er noch hat, dann wird ich endlich richtig satt.

    Komm her und  häng dich hinten dran, damit ich weiter wachsen kann.

 

Ref.: Ich bin die Raupe Ursula…

 

3. Jetzt bin ich satt und ruh mich aus, und spinn mich ein ins kleine Haus.

    Und ist mein   Haus auch noch so klein, ich schlafe sanft und friedlich

    ein.

 

 

Ich bin ein kleiner Hase

 

1. Ich bin ein kleiner Hase mit einer hübschen Nase.

    Bin Eierfabrikant, werd` Osterhas` genannt,

    werd´ Osterhas` genannt.

2. Kannst ruhig auf mich warten. Ich komm in jeden Garten.

    Bald bin ich auch bei dir, mit meinen Eiern hier,

    mit meinen Eiern hier.

3. Doch willst du mich entdecken, dann werd` ich mich verstecken.

    Denn kein Kind soll mich sehn. Das kannst du doch verstehn?

    Dann wär`s nur halb so schön!

 

 

 

Einzug des Frühlings

 

Der Wind schlägt die Trommel,

radommel, radommel,

die Sonne den Gong,

bambong, bambong.

 

Narzisse trompetet,

der Starenmann flötet,

der Frühling zieht ein,

der Frühling zieht ein.    

                                   Albert Gabriel

Das Blümchen

 

Ein Blümchen schläft im Garten

tief in der Erde Schoß.

Der Regen klopft und weckt es:

Wach auf und werde groß!

 

Das Blümchen reckt und streckt sich,

wächst hoch und schlank hinauf!

Die Sonne kommt und wärmt es,

bald blüht sein Hütchen auf.

 

Da freut sich unser Blümchen.

Es wiegt sich froh im Wind.

Und schwenkt sein gelbes Hütchen

und grüßt ein jedes Kind.

                                                             Anne Geelhaar