Aktuelles und Vergangenes

Ausflug ins MAXXI'S Emleben - Dort feierten wir Kindertag!<<

VSC

Mini-Mathematikum in der Kreissparkasse Gotha - eine tolle Aktion für unsere Schulanfänger! Alle waren begeistert, probierten alles aus, hatten Spaß und Erfolg! Vielen Dank für diese Aktion!

25 Jahre Trägerschaft der Ev.Luth. Kirchengemeinde Ernstroda

Wir feierten mit Klein und Groß, mit Gästen aus nah und fern 25 Jahre Ev.Trägerschaft der Kindertagesstätte Ernstroda und sagen herzlichen Dank allen, die mit uns feierten, die uns mit Glückwünschen und Spenden bedachten, die uns helfend zur Seite standen!!!

Es war schön!

VSC

In der Busschule der Kreisverkehrswacht hörten wir Interessantes über das Verhalten im Straßenverkehr und im Schulbus.Danke für diese Aktion!

Der VSC schmückte den Storchbrunnen zum Osterfest mit vielen bunten Eiern!

Mit den warmen Sonnenstrahlen kommt der Frühling...

Aktion VSC

Die Kinder des VSC besuchten das Kinderkonzert der Musikschule Heinze Gotha.Wir sangen lautstark mit und brachten das Kulturhaus zum Beben. Lecker Mittag gegessen haben wir im Mehrgenerationen- haus. Toll war auch die Bus- und Waldbahnfahrt.

TEAMTAG

8. März Teamtag in unserer Einrichtung. Für das Team ein wichtiger Termin zum Lernen, Austauschen, Kraft sammeln, mal ganz ohne Kinder.

Kindergarten Helau

Abschied

Wir haben Anett Walterscheid-Otto zum Ende Februar nach fast 2,5 Jahren Leitungstätigkeit mit Gesang, guten Wünschen, kreativen Erinnerungen und bunten Blumen verabschiedet.

Workshop für den VSC  -  wikilino Bildungsprogramm       MINT-Bereich (Mathe, Informatik, Natur, Technik)

   Verkehrs- und Sicherheitserziehung im VSC                   mit Frau Wilhelm PI Gotha

Adventsimpressionen 2018

Elternarbeitseinsatz - Herzlichen Dank allen fleißigen Helfern!

 

Am Samstag, den 23.Juni 2018 trafen sich viele engagierte Eltern, einige mit ihren Kindern, um auf dem Spielplatz unserer Einrichtung kräftig mit anzupacken. Im großen Sandbereich wurde der alte Sand zur Abholung zusammengeschaufelt, Unkraut wurde entfernt, neue Pflanzen gesetzt (gesponsert von einem Blumengeschäft aus Friedrichroda), Sonnensegel aufgehängt, ein neuer kleiner Sandbereich für das OG geschaffen, zwei Matschküchen aus Paletten gebaut...

Die Eltern der Vorschüler und ein Vater der Füchse beschenkten uns mit einer neuen Balancierstrecke. Es gab viel Gelegenheit sich kennenzulernen, ob beim gemeinsamen Tun, beim Essen (Es gab viel Leckeres, Selbstgemachtes und Gegrilltes!) oder bei netten Gesprächen. Die Kinder schaufelten auch fleißig mit, trugen dem Papa das Werkzeug hinterher, ließen sich schminken oder spielten einträchtig miteinander. Es wurde gesungen und erzählt. Einige Kinder hielten auch ein kleines Mittagsschläfchen in ihren Kita-Bettchen. Eine Mama kümmerte sich rührend um die Kleinen. Es war ein guter Tag, viel wurde bewegt und das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Allen, die fleißig mitgetan haben danken wir ganz herzlich!!!

 

Der alte Sand wurde in der neuen Woche durch frischen Sand ersetzt. Diesen sponserte die Firma Koppe aus Friedrichroda und brachte ihn auch an Ort und Stelle ein. Herzlichen Dank dafür!

Wir begrüßen das neue Jahr und wünschen uns, dass es bunt wird und fröhlich und friedlich!

Vom Korn zum Brot

Unser Weidentipi wächst auch in nachfolgenden Jahren gut! -Danke Kevin!

Mai 2018

"Kommt herbei! Macht alles schön! Nehmt Platz, esst und trinkt... -Agapemahl zum Gründonnerstag


 

Evang. Kita "Kirchbergknirpse" Ernstroda

Warum dieser Name?

 

  • Er ist ortsbezogen!
  • Früher wurde der Berg, wo wir täglich spazieren gehen, klettern, Waldschätze sammeln und spielen, da wo unsere Kita steht „KIRCHBERG“ genannt.

   (Später wurde daraus im Volksmund Kirschberg – 

   korrekt ist Geyersberg)

        Über diesen Berg gingen Menschen zur ersten Kirche

        nach Altenbergen, bevor 1417 eine Kapelle in 

        Ernstroda gebaut wurde.

  • KNIRPSE – na weil wir Kinder noch klein sind!

20+ Evangelische Kita Ernstroda

 PROGRAMM UNSERER FESTWOCHE 04. – 09.05.2015

 

Alle Erlöse, Spenden und Kollekten sind für die Instandhaltung der Außenspielfläche in unserer Kita bestimmt. Dort möchten wir einen kleinkindgerechten Bereich schaffen. Alle Kinder, vor allem auch die Kinder unter drei Jahren können dann ein interessantes und sicheres Betätigungsfeld im Freien vor finden. 

 

Samstag, 9.Mai

Familienfest zum Jubiläum mit Tauffest, Tag der offenen Tür, Spiel & Spass

Freitag,      8.Mai                                      - Theaterstück des Kita-Teams "Kleine Ente Namenlos"         

Donnerstag, 7.Mai

Sportfest auf dem Spielplatz

Feierstunde mit Benefizkonzert "Ehemalige Kita-Kinder musizieren" Sankt Katharinenkirche

Mittwoch, 6.Mai                         

Theaterstück von 3 - 99 von Art der Stadt e.V.Gotha "MUTSEL - Das Sockenmonster"

Mittwoch,   6.Mai                          

Holzschnitzen mit Herrn Fuhlbrügge aus Finsterbergen

Holz mit allen Sinnen entdecken - Sehen - Fühlen - Riechen

Montag, 4.Mai

Singen und Grillen am Lagerfeuer - Mittagessen einmal anders

Treffen ehemaliger Kita-MitarbeiterInnen

Bibelwochen in unserer Kita

„Wo liegt Ninive“?, fragten die Kinder des VSC

 

„Damit das Volk von Ninive sich ändert und bereut, schickt Gott den Jona in die Stadt und sagt ihm „Geh noch heut! – Der Jona sagt: „Nach Ninive? Das ist mir gar nicht recht!“ Drum geht er nicht nach Ninive. Das Volk ist ihm zu schlecht. - Er steigt ins Schiff, der arme Wurm, hofft, es bringt ihn weit fort. Da gibt es einen großen Sturm und Jona fliegt von Bord. – Ein großer Walfisch schwimmt daher und schluckt den Jona gleich. Gott rettet ihn so vor dem Meer und bettet Jona weich. – Und nach drei Tagen spuckt der Wal den Jona aus am Strand. Nun geht er schnell nach Ninive, macht was Gott will bekannt.

 

Die Kinder des Vorschulclubs beschäftigten sich in den letzten Wochen mit der Geschichte von Jona und dem Wal. Eine Geschichte aus dem alten Testament, aber für Kinder immer noch spannend und in ihre Lebenswirklichkeit übertragbar. Jona erfährt die Reichweite von Gottes Begleitung und Führsorge und die Kinder erfahren das Gefühl von Geborgenheit und Schutz. Ihnen wird bewusst, dass trotz Fehlentscheidungen ein neuer Anfang möglich ist und man Vertrauen zu Gott haben kann.

Dazu gestalteten die Kinder ein Bild von Jona im großen Walfischbauch mit verschiedenen Techniken und bastelten ein Streichholzschachtelkino. An Hand der kleinen Bilder konnten die Kinder die Geschichte dann nacherzählen.

Auch musikalisch schöpften wir das Thema aus mit Gesang, einer Klanggeschichte und einem „coolen“ Jona-Rap.

 

 

Anke Sopuschek                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              

Wo ist nur das Schäfchen

 

In den letzten Wochen haben sich die Kinder der Zwergengruppe mit der biblischen Geschichte „ Das verlorene Schaf“ beschäftigt.

Wir haben uns gemeinsam Bücher angeschaut und erfahren, dass ein Hirte ganz viele, nämlich hundert Schafe hatte. Jeden Abend zählte er seine Schafe, bevor er sich schlafen legte. Doch eines Abends zählte er nur neunundneunzig Schafe und war sehr traurig, weil ein Schaf fehlte. So vertraute er seinen neunundneunzig Schafen und ließ sie alleine auf der Wiese zurück, um das verlorene Schaf zu suchen.

Die Geschichte steht symbolisch dafür, dass Gott besonders auf die „Schäfchen“ aufpasst, die seine Hilfe gerade am meisten brauchen.

Am Ende der Geschichte, nach vielen Anstrengungen hat der Hirte sein Schaf endlich wieder gefunden und war so glücklich, dass er sein Glück teilen wollte, weshalb er alle seine Freunde und Nachbarn zu einem großen Fest einlud.

 

Die Zwerge und wir Erzieherinnen gestalteten verschiedene Aktionen zu der Geschichte.

Jedes Kind durfte ein Schäfchen mitbringen und wir stellten die Geschichte dar. So wurde die Geschichte lebendig und auch für die Jüngsten im Kindergarten “begreifbar“, denn sie konnten mit den Figuren spielen und sich gemeinsam mit dem Hirten auf die Suche begeben.

Auch künstlerisch wurden wir tätig und malten eine große grüne Wiese, auf die wir später Schafe aus Watte aufklebten.

An einem anderen Tag kneteten wir Teig und backten Schafplätzchen daraus. Eine ganze Herde entstand und konnte von allen Kindern aus dem Kindergarten verkostet werden.

Beim Spaziergang beobachteten wir die Ernstrodaer Schafe auf der Wiese und riefen ihnen zu: „määäh, määäh!“

 

Wir hörten auch das Lied „Schritt für Schritt“

Schritt für Schritt wer kommt mit? Schritt für Schritt, wir suchen alle mit.

Wir suchen das verlorene Schaf, wir suchen weil`s uns fehlt.

Doch soll es nicht alleine sein, drum sind wir auf dem Weg.

 

Die Kulisse und die Figuren haben ihren Platz in unserem Zimmer gefunden und können täglich von den Kindern angeschaut und zum Leben erweckt werden.

 

 

Simone Heß & Caroline Vollmann



Interessante Mose-Geschichten bei den kleinen Füchsen

 

Die kleinen Füchse beschäftigten sich im Rahmen der Bibelwochen mit den Mose-Geschichten des alten Testamentes.

Sie erfuhren, wie Mose als kleines Kind in einem Binsenkörbchen ausgesetzt und von der Pharaonentochter gerettet und im Palast aufgezogen wurde. Als erwachsener Mann bekam er von Gott den Auftrag, die Israeliten aus Ägypten zu führen.

Die Geschichten wurden in Bodenbildern mit kleinen Erzählfiguren, Tüchern und Bausteinen gestaltet. Wir malten Bilder zum Thema, haben den Mose aus Knetmasse geformt und Lieder dazu gesungen, wie zum Beispiel: „Eins zwei der Herr ist treu,

                 drei vier ist immer bei mir.

                 Fünf sechs sieben ich will ihn lieben

                 Acht neun zehn will immer mit ihm gehen!“

Denn wir haben erfahren, dass Mose und die Israeliten immer auf Gottes Hilfe vertrauen konnten.

 

 

Manuela Oschmann

 

 

Wir Käfer auf der Arche Noah

 

Wir Käfer haben die Geschichte von Noah kennen gelernt – „Noah baut ein großes Schiff…!“ Das ist eine tolle Geschichte, mit ganz vielen Tieren. Wir haben von Noahs Erlebnissen gehört und sie in einer Mitmachgesichte selbst nachgespielt. Wir haben eine große Arche aus Holz, damit haben wir gespielt und gesungen: „Ihr Tiere kommt herein…!“ Musiziert haben wir auch und dazu jedes Tier mit einem anderen Geräusch oder Instrument nachgemacht – mal trapp, trapp – mal törööö. Das war ein großer Spaß. Natürlich stand auch malen und basteln auf dem Programm - vom großen Schiff bis zum kleinen Hasen. Die selbst gemachten Bilder und Basteleien haben wir in unserem Gruppenraum aufgehängt. Der Regenbogen hat viele bunte Farben. Das war eine schöne Zeit für uns alle.

 

Maria Gröschner & Sabine Rathgeber

 

Fischzug des Petrus / Biblische Geschichte

Der Fischzug des Petrus

aus Sicht des Petrus für Kinder erzählt

 

 

Ich bin Simon, ich wohne in einem Fischerdorf und bin selber auch Fischer .Jede Nacht fahre ich zusammen mit den anderen Fischern auf den See hinaus um für unser Dorf Fische zu fangen.

Ich möchte Euch heute die Geschichte erzählen, wie ich Jesus kennen gelernt habe und mich entschloss mit meinem neuen Freund Jesus mitzugehen.

 

Es war ein Morgen wie immer und alle Fischer kamen vom See zurück. Leider hatte keiner von uns Fische gefangen. Wir saßen zusammen und reparierten unsere Netze, als ein fremder Mann mich ansprach und mich bat, mit ihm auf den See hinaus zu fahren.

Dieser Mann war Jesus und von meinem Boot aus erzählte er den Menschen die am Ufer standen von Gott.

Als er fertig war, sagte Jesus: „Werfe Dein Netz noch mal aus und Du wirst Fische fangen.“

Ich warf mein Netz aus und als ich es wieder einholen wollte, war es so voll, dass es zu reißen drohte und ich rief die anderen Fischer herbei um mir zu helfen. Sie kamen schnell und gemeinsam brachten wir die Fische an Land. Wir waren alle dankbar, dass wir so viele Fische gefangen hatten und bedankten uns bei Jesus.

Und Jesus bat mich mit ihm zu gehen und allen Menschen von Gott zu erzählen. Seit diesem Tag waren Jesus und ich nun Freunde und ich begleitete ihn auf seiner Reise.

 

 

 

Aus dem Neuen Testament

Die ersten Jünger

(Mat. 4,18-22; Mark. 1,16-20; Joh. 1,35-42)

 

 

Eines Tages stand Jesus am Ufer des Sees Gennesaret. Die Menschen drängten sich um ihn und wollten Gottes Botschaft hören. Da sah er zwei Boote am Ufer liegen. Die Fischer waren ausgestiegen und reinigten ihre Netze. Er setzte sich in das eine der Boote, das Simon gehörte, und bat ihn, ein Stück vom Ufer abstoßen. Dann sprach er vom Boot aus zu der Menschenmenge.

Als er seine Rede beendet hatte, sagte er zu Simon: „Fahre noch weiter hinaus, dorthin, wo das Wasser tief ist, und wirf mit deinen Leuten die Netze zum Fang aus!“ Simon erwiderte: „Wir haben uns die ganze Nacht abgemüht und nichts gefangen. Aber weil du es sagst, will ich die Netze noch einmal auswerfen.“ Sie taten es und fingen so viele Fische, dass die Netze zu reißen begannen. Sie mussten die Freunde im anderen Boot zur Hilfe herbeiwinken. Schließlich waren beide Boote so überladen, dass sie fast untergingen.

Als Simon Petrus das sah, fiel er vor Jesus auf die Knie und sagte: „Herr, geh fort von mir! Ich bin ein Sündiger Mensch.“ Denn ihn und alle Fischer, die dabei waren, hatte die Furcht gepackt, weil sie einen so gewaltigen Fang gemacht hatten. So ging es auch seinen beiden Freunden Jakobus und Johannes, den Söhnen des Zebedäus. Jesus sagte zu Simon: „Hab keine Angst! In Zukunft wirst du Menschen fischen.“ Da zogen sie die Boote ans Ufer, ließen alles zurück und gingen mit Jesus.