Aktuelles und Vergangenes

Martinsfest 2017

Aktivitäten im OG- Orgelgeschichte in der Sankt Katharinenkrche zu Ernstroda mit der Organistin Frau Schwarz-Schertler und Frau Scheidemann

Aktivitäten im OG - Vom Korn zum Brot

Neues aus der Evangelischen Kita „Kirchbergknirpse“

 

Unsere Wälder sind bunt geworden und das Laub ist schon tüchtig auf die Wege und in die Gärten gefallen. In diesen Tagen haben auch die Kinder unserer Kita eifrig Blätter gesammelt oder Schätze aus der Natur aufgelesen. In vielen Hosentaschen und Rucksäcken finden sich Kastanien, vereinzelte Eicheln oder Nüsse. Die kleinen Schätze werden unter den Kindern getauscht, zum Legen von Mandalas verwendet oder geknackt. Ist das Wetter schön windig und matschig sind wir draußen und wandern mit Gummistiefeln ausgerüstet durch die Pfützen unserer Wege. Gern kommen wir dann in die warme Kita zurück. Zum Glück, denn erst vor kurzem wurde unsere Heizung neu in Stand gesetzt, damit wir im bevorstehenden Winter warme Räume und natürlich warme Füße haben, wenn wir von unseren Erkundungen zurückkommen.

Doch noch mehr gibt es zu bestaunen. Im Flur unserer Kita haben die Wände ein neues Aussehen bekommen. Seit ein paar Wochen kann man dort aus der biblischen Erzählung zur Sintflut die Arche von Noah mit zahllosen Tieren erblicken. Unsere Großen und Kleinen bleiben stehen, schauen und staunen über die farbenfrohen Bilder von Tieren, Pflanzen und Hügeln.

Natürlich kann man in diesen Tagen auch die Gesänge der ersten Martinslieder im Haus vernehmen. Kinder und Erzieherinnen bereiten unser jährliches Martinsfest am 10.11.17 vor, das wir wieder auf dem Kirchplatz und in der Kirche mit einem kleinen Programm feiern wollen. Für Essen und Trinken der Großen und Kleinen ist gesorgt und den Höhepunkt bildet der Laternenumzug durch das Dorf.

Was es noch gibt? Nun, wer schon wissen will, wie das Jahr weiter geht, kann sich auf den Adventsmarkt am 03.12.17 freuen. Er wird wie jedes Jahr am 1. Adventssonntag auf unserem Kirchplatz stattfinden und wir sind natürlich auch wieder mit dabei.

Bis dahin wünschen wir Ihnen eine schöne Zeit!

Es grüßen Sie herzlich, die Kinder, Erzieherinnen und Erzieher der Evangelischen Kita Ernstroda

 

VON BRUNNENFEST BIS KLÄRANLAGE

Rund ums Brunnenfest in Ernstroda beschäftigten wir uns mit der Lebensquelle Wasser.

Wo kommt unser Wasser her? Wie sieht es aus? Wozu brauchen wir täglich Wasser?

Viele Fragen – viele Antworten. Wir wussten gut bescheid. Sehr einfach kommen wir heute an unser Wasser. Hahn auf, schon fließt es warm oder kalt. Täglich öffnen wir den Hahn viele viele Male. Wir brauchen Wasser zum Trinken, zum Kochen, zum Waschen und Zähneputzen, zum Duschen und Baden, für unsere Tiere und Pflanzen, zum Saubermachen, für die Wasch- und Spülmaschine, für die Toilettenspülung… zum Spielen. Wir machen Wasser schmutzig! Und dann? Wieder eine Frage.

Wo fließt unser schmutziges Wasser hin? „Das fließt ins Abflussrohr und dann in die Kanalisation“, wusste Lennox. Ganz anschaulich konnten wir den Weg des Schmutzwassers in einem großen Buch verfolgen. Endstation Klärwerk! Doch halt, wir haben in Ernstroda doch auch ein Klärwerk. Dahin fließt nicht nur das Ernstrodaer Schutzwasser sondern auch das aus den umliegenden Orten. Was passiert in unserem Klärwerk? Diese Frage interessierte uns alle. Ein Anruf, ein Termin und wir machten uns auf den Weg. Im Klärwerk erwarteten uns Herr Tölzer, Herr Vacqué und Herr Schönemann. Mit Leiter und rollendem Podest ging es von Becken zu Becken. Die drei Herren erklärten geduldig und beantworteten alle unsere Fragen. Wie kommt der blaue Ball in die Kanalisation? Kann man durch die Abwasserrohre laufen? Wird das Wasser wirklich wieder richtig sauber? Wo fließt das Wasser dann hin? …

Auch ins Labor durften wir schauen und die Fläschchen mit den „guten Bakterien“ sehen, die helfen das Wasser wieder sauber zu machen. Und wirklich, wir staunten alle – es funktioniert!

Ein Glück, denn wir alle brauchen täglich sauberes Wasser.

Herzlicher Dank Herr Tölzer, Herr Vacqué und Herr Schönemann für ihre interessante Führung und an alle Mitarbeiter des Abwasser Zweckverbandes „Schilfwasser – Leina“ für ihre wichtige Arbeit sagen die Kinder und Erzieherinnen der Füchse und des Vorschulclubs der Ev. Kita „Kirchbergknirpse“ Ernstroda

 

Wir waren dabei!    Brunnenfest 2017

 

Wir waren dabei und hatten viel Spaß beim Spielen, Experimentieren, Basteln, beim Brunnenlauf und Brunnenfestumzug. Das Wetter am Samstag war kühl, aber die lachenden bunt geschminkten Kindergesichter wärmten und erfreuten unser Herz. DANKE!

Am Sonntag hatten wir ein tolles Umzugsbild und sichtlich Freude.Herzlichen Dank allen Eltern und Kindern, die als große und kleine Wassertropfen unser Bild gestalteten und begleiteten.

 

Neues aus der Evangelischen Kita „Kirchbergknirpse“

 

Sommerzeit – schöne Zeit. In diesem Jahr haben wir im Sommer ein großes Sommerfest in unserer Kita gefeiert. Die Kinder, aber auch die Erwachsenen haben dem Fest schon entgegengefiebert, denn ein besonderer Höhepunkt waren die Taufen von zwei Kindern aus unserem Haus. Schon in den Tagen zuvor beschäftigte Groß und Klein das Thema Taufe. Einige Kinder berichteten von ihren Tauffeiern, brachten in Schachteln kleine Schätze wie Taufkerze und Taufkleider mit und zeigten Bilder. Gemeinsam verkürzten wir die Tage bis zum großen Tag.

Bei strahlendem Sonnenschein war es am 25. August soweit. Die Kinder hatten ein kleines Programm eingeübt, das während der Andacht und Taufe gezeigt wurde. Im Anschluss gab es selbst gebackenen Kuchen, den viele Eltern unserem Fest gespendet hatten und natürlich Kaffee und auch kalte Getränke. An verschiedenen Spiel- und Aktionsstationen konnte gehüpft, gebastelt und sogar ein eigenes Kuscheltier gestopft werden. Die riesige Hüpfburg war für die Kinder das größte Vergnügen und wer wollte konnte sich beim Kinderschminken einen Schmetterling, Blumen und Glitzer ins Gesicht pinseln lassen. Die freiwillige Feuerwehr Ernstroda trug ebenfalls mit Spritzschlauch und Spaß zum Fest bei.

Ein Wehmutstropfen des Tages war die Verabschiedung von Frau Pastorin Havelberg-Kunze, die uns sechs Jahre als Ansprechpartnerin, Unterstützerin und Helferin von Seiten unseres Trägers beistand. Ihre fachliche Kompetenz, ihre herzliche Ungewandtheit für unsere großen und kleinen Sorgen werden wir sehr vermissen. Wir wünschen ihr auf ihren neuen Wegen jedoch Gottes Segen und Geleit.

 

Wir freuen uns auf ein neues und spannendes Kita Jahr und die nächsten Höhepunkte stehen schon vor der Tür:

–        Unser Martinsfest am Freitag den 10.11.2017

–        Das Erntedankfest der Gemeinde, bei dem wir mit einem kleinen Programm auftreten, sowie

–        der alljährliche Adventsmarkt am 1. Adventssonntag, am 26.11.2017

 

Wir verbleiben mit herzlichen Grüßen

Ihre Erzieherinnen und Erzieher der Evangelischen Kindertagesstätte „Kirchbergknirpse“

 

 

Impressionen vom SOMMERFEST

mit Taufen und Verabschiedung unserer

Pastorin Cindy Havelberg-Kunze

Alle Jahre wieder…

 

Nein, es ist nicht schon wieder Weihnachten. Wir haben noch Zeit. Aber, alle Jahre wieder… beginnt ein neues Kita-Jahr und Kinder der verschiedenen Gruppen unserer Kita „rutschen“ auf. Einige Krippenkinder wechseln in den Kindergartenbereich, in die Eulen-/Bienengruppe. Viele Kinder der Bienengruppe wechseln ins Obergeschoss und gehören fortan zu den „Großen“. Unsere Vorschüler verabschieden sich in die Schule und erwarten gespannt was sie dort Neues und Spannendes entdecken und lernen werden.

Es macht stolz wieder etwas älter zu sein, schon etwas mehr zu können und eine Etappe auf dem Weg zur Schule geschafft zu haben. Doch egal von welcher Gruppe gewechselt wird, immer gibt es neben freudiger Erwartung auch Aufregung und ein wenig Sorge. Bei den Kindern und auch den Eltern.

Erinnern Sie sich an den Wechsel zu einer neuen Arbeitsstelle, an einen Umzug oder an eine andere „Luftveränderung“ in Ihrem Leben? Hat es Ihnen geholfen wenn Menschen um Sie herum Ihnen Mut gemacht haben, dass alles gelingt, dass alles gut wird? Hat es Sie verunsichert, wenn man Sie mit nachdenklichen Blicken, mit sorgevollen Andeutungen bedachte? Aufregung gehört dazu. Für Ihre Kinder beginnt wieder ein neues spannendes Jahr, womöglich in einer neuen Gruppe. Geben Sie Ihrem Kind was es jetzt braucht. Ihre Zuversicht, dass Sie an Ihr Kind und seine Fähigkeiten glauben. Ihre Hoffnung, dass es sich gut einlebt und mit guten Freunden eine schöne Zeit hat und Ihren Trost, wenn ein Tag nicht so geling wie man ihn sich wünschte.

Auch wir Erzieherinnen und Erzieher blicken jedes Jahr gespannt auf die neu entstehenden Gruppen und begleiten Sie und Ihr Kind durch das Jahr, mit seinen Festen und Feiern und dem ganz normalen Alltag…

 

Es grüßen Sie die Erzieherinnen und Erzieher der
Evangelischen Kita „Kirchbergknirpse“

Juli 2017

Viel Freude in der Schule liebe Schulanfänger

Unser neues Weidentipi - Danke Kevin

Juni 2017

Indianerfest zum Kindertag

Unsere Aktionen rund ums Indianerfest:

  • Stöcke sammeln für die Tipis und die Steckenferde
  • Steckenpferde, Kopfschmuck, Kriegsbeile basteln
  • T-Shirts bemalen 
  • Indianerlieder singen
  • Steckenpferde reiten
  • staunen über die "Indianerin"
  • Mandalas legen
  • im Tippi spielen
  • Mittagessen wie die Indianer 
  • schminken
  • Interessantes über Indianer erfahren
  • Geschichten von Indianern hören und spielen
  • Indianersport machen
  • lachen und tanzen
  • bei allem viel Spaß haben

Verabschiedung von Inge Hartmann - der "Unruhestand" ruft!

Wir sagen alle DANKE für gute Worte, Tränen trocknen, Windeln wechseln, über den Kopf streichen, Geschichten vorlesen, Spazieren gehen...!

 

Auch Ramona Heuer haben wir in diesem Monat verabschiedet.

Sie stellt sich einer neuen Aufgabe und freut sich sehr darauf.

Auch ihr ein herzliches Dankeschön für viele Jahre fleißige Arbeit im technischen Bereich.

 

Wir wünschen eine gute Zeit! Bleibt wohlbehütet!

 

Eine Reise zu den Philippinen - Weltgebetstag 2017 - Was ist denn fair?

Mabuhay, Kinder!

Unsere Reise geht in den nächsten Wochen auf die Philippinen im Pazifischen Ozean. Mit allen Sinnen werden wir viel Interessantes über dieses Land erfahren:

 

  • bunte Bilder sehen
  • erfahren, wie die Kinder dort leben
  • unbekannte Tiere kennenlernen
  • süße Früchte schmecken
  • verschiedene Reissorten riechen
  • fremde Musik hören
  • das Weltsegenslied 2017 singen
  • malen, basteln, spielen, u.v.m.

 

Ostern, Ostern, Auferstehen

"Kommt herbei! Macht alles schön! Nehmt Platz, esst und trinkt... -Agapemahl zum Gründonnerstag

Die Feuerwehr kommt angebraust und ruft: "Tatütata...

Im Rahmen des Feuerwehrprojektes, welches ich als Praktikantin mit den Kindern durchführte, brachte ich meine persönliche Schutzausrüstung mit in den Kindergarten.

So konnten alle Kinder sehen wie eine Feuerwehrfrau im Einsatz aussieht und einmal selber den Helm aufsetzen.

In allen Gruppen der Krippe wurde in der Woche vom 20.03.2017 – 24.03.2017 die Feuerwehr thematisiert, sodass wir am Mittwoch den 22.03.2017 eine „echte Feuerwehrübung“ mit Alarm durchführten.

Als Höhepunkt der Woche planten wir gemeinsam mit Herrn Florian Geyer für den 23.03.2017 einen Ausflug in das Feuerwehrgerätehaus Ernstroda. Dort konnten wir uns die Fahrzeuge anschauen und ein „brennendes Haus“ löschen.

Dies war eine erfolgreiche Woche, die lange in Erinnerung bleiben wird.

 

Sophia Raßmann

Ernstroda Helau

Neues aus der Evangelischen Kita „Kirchbergknirpse“

Das neue Jahr beginnt mit der Jahreslosung „Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neunen Geist in euch.“ Hesekiel 36,26

Auch wir sind mit diesen Worten in das neue Jahr gestartet. Die „Großen“ unserer Kita, die Kinder ab 4 Jahre, haben sich zur Andacht mit Markus Keul mit der Jahreslosung beschäftigt. Das Interesse an biblischen Geschichten ist immer wieder groß, darum bereiten auch unsere Erzieherinnen und Erzieher biblische Themen auf. Geschichten zu den Heiligen Drei Königen, zur Arche Noah und die frühen Geschichten von Jesus sind für die Kinder spannend und bieten Spiel-, Mal- und Bastelmöglichkeiten.

Der zurückliegende Januar war für die Kinder besonders interessant. Beim Toben im Schnee, Rutschen über glatte Wege und Rodeln am Berg hatten die Kinder ihre helle Freude. Aber auch Experimente zu Eis, Schnee und Schmelzwasser waren für die Kinder spannend und vor allem lehrreich.

Aber auch Naturbeobachtungen im Wald und auf den Wiesen beschäftigen unsere Kinder. Ob Vögel am Futterhaus, Spuren von Wildtieren an den Futterstellen im Wald, die ersten Winterlinge an den Wegen; es gibt immer etwas zu beobachten und zu erforschen und da haben wir in Ernstroda reichlich Entdeckungs-möglichkeiten.

Der alljährliche Höhepunkt im Februar ist unser Faschingsfest. Mit Verkleidung, Tanz und Spiel gestalten wir den Rosenmontag. Die bunten Kostüme lassen die Mädchen zu Prinzessinnen, Zauberinnen oder Indianerinnen werden und die Jungen zum Pirat, Feuerwehrmann oder Ritter. Für große und kleine Kinderherzen ist etwas dabei und jeder darf seine Verkleidung den anderen vorstellen und unter Applaus über unseren „Laufsteg“ balancieren.

Mit dem Ende der Faschingszeit beginnt die Passionszeit, die Tage bis Karfreitag und Ostern. Auch in den Tagen der Fastenzeit wird es viel zu lernen, auszuprobieren und zu entdecken geben und bis dahin wünschen Ihnen alles Gute,
die Kinder, Erzieherinnen und Erzieher Ihrer Evangelischen Kindertagesstätte „Kirchbergknirpse“.

Winterfreuden

Heilige Drei Könige

Höhepunkte im Advent

Impressionen vom Erntedankgottesdienst und der Einsegnung unserer Leiterin Frau Anett Walterscheid-Otto

Ein interessanter Tag mit der Apfelpresse 2016

Apfelernte 2016

Wo sind Ihre Spenden hingegangen?

Endlich können wir berichten, für was wir Ihre Spenden verwendet haben. Nach längerer Verzögerung ist nun unser Fallschutzboden für den Krippenaußenbereich fertig gestellt. Die Sandkiste steht auch. Nun warten wir sehnsüchtig auf die kindgerechte Einfriedung. Die Zimmereifirma wird sie ab November 2016 aufstellen.

 

September 2016

Wir begrüßen unsere neue Kita-Leiterin Frau Anett Walterscheid-Otto

„Das alte ist vergangen, siehe Neues ist geworden.“ So heißt es in der Bibel und auch bei uns in der Evangelischen Kindertagesstätte „Kirchbergknirpse“ gibt es Neues zu berichten.

Zum Ende des alten Kindergartenjahres haben wir unsere 11 Schulanfänger verabschiedet. Schon im Juni haben wir gemeinsam mit den Vorschülern ihren Eltern, Geschwistern und nahen Verwandten das Zuckertütenfest an der Marienglashöhle gefeiert. Dort gestalteten die 6 Jungen und 5 Mädchen unter Leitung ihrer Erzieherin Frau Oschmann ein heiteres Programm mit Liedern, Gedichten und Tänzen zu den vier Jahreszeiten. Mit einer Führung durch die Marienglashöhle und den in der Höhle versteckten Zuckertüten fand das Fest seinen Höhepunkt für die Kinder. Beim gemeinsamen Essen im Anschluss blieb für die Erwachsenen Zeit die vergangenen Jahre noch einmal freudig im Gespräch aufzuarbeiten, während die Kinde auf der Wiese tollen konnten.

Inzwischen haben die „Großen“ ihren ersten Schultag angetreten und wir begrüßen zum neuen Kindergartenjahr wieder einige „Kleine“ in unserem schönen Haus. In unseren drei Krippenbereichen sorgen fünf Erzieherinnen und ein Erzieher dafür, dass unsere Neuankömmlinge sich gut bei uns einleben und im Kindergartenbereich führen drei Erzieherinnen und ein Erzieher ihre jeweilige Gruppe durch das Jahr. Wir freuen uns wieder auf viele schöne Feste im Haus, aber auch auf Auftritte in unserer Kirchgemeinde.

Bereits im August konnten wir „Zuwachs“ in unserem Mitarbeiterteam verzeichnen. Gemeinsam mit den Kindern, den Erzieherinnen und Erziehern, sowie Frau Havelberg-Kunze begrüßten wir unsere neue Leiterin Frau Anett Walterscheid-Otto. Sie wurde mit Blumen- und Schokoladengrüßen, selbst Gebasteltem und Gemaltem, sowie Liedern und gute Wünschen empfangen und wir freuen uns auf ein gutes Miteinander. Die zurückgetretene Leiterin Frau Gröschner wird zu ihrer Freude ab September wieder in die Erzieherarbeit wechseln und eine Gruppe übernehmen.

Maria Gröschner


 

Teamfortbildung - Konzeptarbeit

Weltgebetstag 2015 für Kinder - Bahamas

Unser Arbeitsthema für Juni+Juli 2015

Eine Reise zu den Inseln der Bahamas: Es geht los!

 

Liebe Kinder, liebe Eltern, liebe Gäste,

wir nehmen euch mit auf die Inseln. Nur 30 davon sind von Menschen bewohnt. insgesamt leben ca. 350.000 Menschen auf den Bahamas. Die Bahamas sind ein Paradies für Leute, die gerne Urlaub machen. Das Wetter ist meist schön und das Meer ist immer warm. Mit unserem Bahamas-Lieblings-Reiselied geht es los:

 

Viele Inseln, große Schiffe, blaues Meer und Sonnenschein,

die Bahamas laden heute zu 'ner tollen Reise ein.

Bunte Farben, große Palmen, hohe Wellen, feiner Sand,

Papageien und Delfine, bunte Fische, schöner Strand.

Lalalala lalalala... (Melodie: Eine Insel mit zwei Bergen/Jim Knopf)

Evang. Kita "Kirchbergknirpse" Ernstroda

Warum dieser Name?

 

  • Er ist ortsbezogen!
  • Früher wurde der Berg, wo wir täglich spazieren gehen, klettern, Waldschätze sammeln und spielen, da wo unsere Kita steht „KIRCHBERG“ genannt.

   (Später wurde daraus im Volksmund Kirschberg – 

   korrekt ist Geyersberg)

        Über diesen Berg gingen Menschen zur ersten Kirche

        nach Altenbergen, bevor 1417 eine Kapelle in 

        Ernstroda gebaut wurde.

  • KNIRPSE – na weil wir Kinder noch klein sind!

20+ Evangelische Kita Ernstroda

 PROGRAMM UNSERER FESTWOCHE 04. – 09.05.2015

 

Alle Erlöse, Spenden und Kollekten sind für die Instandhaltung der Außenspielfläche in unserer Kita bestimmt. Dort möchten wir einen kleinkindgerechten Bereich schaffen. Alle Kinder, vor allem auch die Kinder unter drei Jahren können dann ein interessantes und sicheres Betätigungsfeld im Freien vor finden. 

 

Samstag, 9.Mai

Familienfest zum Jubiläum mit Tauffest, Tag der offenen Tür, Spiel & Spass

Freitag,      8.Mai                                      - Theaterstück des Kita-Teams "Kleine Ente Namenlos"         

Donnerstag, 7.Mai

Sportfest auf dem Spielplatz

Feierstunde mit Benefizkonzert "Ehemalige Kita-Kinder musizieren" Sankt Katharinenkirche

Mittwoch, 6.Mai                         

Theaterstück von 3 - 99 von Art der Stadt e.V.Gotha "MUTSEL - Das Sockenmonster"

Mittwoch,   6.Mai                          

Holzschnitzen mit Herrn Fuhlbrügge aus Finsterbergen

Holz mit allen Sinnen entdecken - Sehen - Fühlen - Riechen

Montag, 4.Mai

Singen und Grillen am Lagerfeuer - Mittagessen einmal anders

Treffen ehemaliger Kita-MitarbeiterInnen

Montag, 02.März 2015 - Unser erster Tag in den neuen Räumen!

Teamfortbildung in 1.Hilfe

Wir haben unsere Kenntnisse aufgefrischt, damit wir im Ernstfall richtig helfen können.

Martinsfest 2014

 

„ Hast du schon einmal so richtig gefroren und mit den Zähnen geklappert…“, so begann in diesem Jahr die Martinsgeschichte, die von unserer Erzieherin Maria Gröschner erzählt und von Kindern des Vorschulclubs gespielt wurde.

Viele Besucher lauschten, in unserer mit Kerzen beleuchteten Sankt Katharinenkirche, den von den Kindern gesungenen Martinsliedern. Die Texte an der Kirchenwand luden viele Gäste zum Mitsingen ein.

In der Kirche duftete es nach frischem Brot, das Vorkonfirmanden und Konfirmanden in der Bäckerei Miehlke in Georgental am Nachmittag im Rahmen einer Aktion für „Brot für die Welt“ gebacken hatten. Vor der Kirche duftete es nach Glühwein und Martinshörnchen, gebacken von unseren Kita-Kindern.

Schwungvolle Akkordeonklänge von Klaus Schmutzler, Markus Schmidt und Christian Platz ertönten über den Kirchenvorplatz und lockte kleine und große Zuhörer. Die Freiwillige Feuerwehr Ernstroda hatte ein kleines Feuer in unserer Feuerschale entzündet. Groß und Klein, Alt und Jung standen einträchtig beisammen, redeten, lauschten, lachten und warteten auf den Martinsumzug durch die Straßen von Ernstroda mit der Finsterberger Heimatkapelle.

Doch auch Helfen und Teilen stand auch in diesem Jahr im Mittelpunkt. Durch die Einnahmen von Spenden, der Kollekte, den Erlösen durch den Verkauf von Fettbroten, Würstchen, Glühwein, Gebastelten und Plätzchen konnten wir 360,61€ für „Brot für die Welt“ spenden. Die gleiche Summe bleibt in unserer Kita und wird zu gegebener Zeit für Baumaßnahmen   an unserem Spielplatz verwendet werden.

Herzlichen Dank allen fleißigen Helfern, die zum Gelingen unseres Martinsfestes beigetragen haben. Herzlichen Dank allen Spendern und Gebern.

 

 

Für das Team der Evang. Kita Ernstroda

Gabriele Möller

 

 

 

Herzlichen Dank Herr Püls, dass du unser Pferdchen wieder neu gemacht hast!

Weltgebetstag 2014 - "Wasserströme in der Wüste" - Eine Reise durch Ägypten

Unsere Aktivitäten:

 

  • Lernen über Land & Leute
  • Wichtigkeit von Wasser erkennen
  • Wassertiere, Wasserlieder, Wasserlandschaften
  • Früchte - sehen, fühlen, riechen, schmecken
  • Backen - Fladenbrote
  • Kochen - Falafel
  • Verbindung zu Biblischen Geschichten
  • Tänze
  • Segenslied
  • Malen & Basteln
  • und noch vieles mehr

Ministerbesuch

 

Am Donnerstag, den 13.02.2014 kamen zu einem Kurzbesuch Herr Christoph Matschie, Kultusminister und Stellvertretender Ministerpräsident unseres Bundeslandes Thüringen und Herr Dr. Werner Pidde, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Thüringer Landtag in unsere Kita.

Unser Träger war durch Frau Pastorin Havelberg und unsere Kommune durch den Bürgermeister Herrn Klöppel und den Ortteilbürgermeister Herrn Schuchardt vertreten.

 

Beide Landespolitiker haben sich unsere Einrichtung angesehen und sich über die Planung und den Ausbaustand der Kita-Plätze für Kinder unter 3 Jahren informiert.

 

Wir konnten ganz ungezwungen reden und auch unsere Fragen und Anliegen vorbringen.

Themen waren z.B. die Probleme bei der Finanzierung der Kitas und das Thüringer Kita-Gesetz mit seiner guten Fachpersonal-Kind-Relation, die der Minister nach seiner Aussage auch so beibehalten möchte. Die Ausbildung des Fachpersonals soll mehr Qualität erhalten. Fachkräfte sollten nicht durch Assistenten ersetzt werden.

 

Wir gaben dem Minister unsere Anliegen in einem Schreiben mit.

 

Gabriele Möller

 

Ein musikalischer Besuch

 

 

Am 18.11.2013 hatten wir in unserer Kita Besuch von einem Holzbläserquintett der Thüringen Philharmonie Gotha. Wir hörten das musikalische Märchen „Peter und der Wolf" und konnten anhand der Musik die verschiedenen Figuren erkennen. Zwischendurch stellten uns die Orchestermusiker ihre Instrumente vor und erklärten, wie hohe und tiefe Töne entstehen.

Anschließend durften die Kinder sogar einige Instrumente ausprobieren. Am beliebtesten war das große Fagott. Wir bedanken uns bei den Musikern für diesen interessanten, musikalischen Vormittag.

Es spielten für uns:   Ariane Lauenburg - Querflöte

                                  Rainer Suschka - Oboe

                                  Stefan Goerge - Fagott

                                  Horst Ender - Klarinette

                                  Matthias Standke - Horn

 

 

Manuela Oschmann

Feuerwehrprojekt

Unser Kinderfest bei der FFW Ernstroda

 

Freudig nahmen wir die Einladung der FFW Ernstroda an, unser Kinderfest in diesem Jahr bei Ihnen in der Feuerwache zu feiern. Feuerwehr ist ein Thema, dass unsere Kinder sehr interessiert. Immer, wenn die Sirene im Ort ertönt, rätseln die Kinder was wohl passiert sein könnte. Von Jonas erfuhren wir, dass die Feuerwehr ein neues Auto bekommen hat, ein ganz modernes. Das wollten wir uns natürlich einmal anschauen.

Gemeinsam mit Eltern, Geschwisterkindern und Großeltern besuchten wir am 5.Juni, einem sonnigen Freitagnachmittag unsere Feuerwehr.

Geschenke hatten wir im Gepäck - einen leckeren Feuerwehrkuchen der Zwerge, ein Feuerwehrbild der Käfer, Gedichte, Lieder und ein kleines Theaterstück rund um die Feuerwehr von den Füchsen und Vorschulkindern.

Aber auch auf uns warteten viele Überraschungen – bunte Luftballons, Mal- und Bastelideen, Zielspritzen mit einem echten Feuerwehrschlauch, Getränke gegen den Durst, Würstchen vom Grill und aus dem Topf, gesponsert für die Kinder von der Metzgerei Marco Zink aus Waltershausen.

Im Gemeinschaftsraum sahen die älteren Kinder einen coolen Film vom Feuerwehrmann Sam. Vom Jugendwart Herrn Költzsch erfuhren sie viel Wissenswertes über die Aufgaben der Feuerwehr. Er erzählte, wie auch schon Kinder einen Brand verhindern oder bei Gefahr die Feuerwehr informieren können. Den Kameraden der Jugendfeuerwehr Friedrichroda vielen Dank dafür.

Vor dem Feuerwehrgerätehaus standen alle Feuerwehrautos zum Anschauen, das Alte und alle Neuen. Geduldig wurden Fragen der Kinder und Eltern beantwortet und als es dann hieß: „ Alles Einsteigen! Wir fahren euch eine kleine Runde durchs Dorf!“, entbrannte ein großer Jubel bei Groß und Klein und auch der Letzte kam vom nahen Spielplatz angelaufen.

Es gab viele positive Rückmeldungen der Kinder, Eltern und Großeltern, denen das Fest sehr gut gefallen hat. Gern geben wir diese weiter an unsere Gastgeber an die FFW Ernstroda, dem Feuerwehrverein Ernstroda und der Jugendfeuerwehr Ernstroda. Wir danken herzlich für diesen erlebnisreichen Nachmittag. Ob Feuer bekämpfen, Wasser abpumpen, bei Unfällen helfen, immer sind sie bereit die Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner. Dafür gebührt ihnen besondere Anerkennung und Dank. Wir wünschen allen, dass sie bei ihren Einsätzen wohlbehütet sind und immer gesund zurück kommen.

Auch in den nächsten Wochen wird uns das Thema Feuerwehr begleiten. Wir reden über den Brandschutz in unserer Kita, üben den „Ernstfall“, rutschen der Notrutsche herunter, spielen Feuerwehr, hören Feuerwehrgeschichten, malen, basteln, bauen mit Lego-Steinen Feuerwehrautos und singen unsere Feuerwehrlieder.

 

 

Gabriele Möller

für das Team der Evang. Kita Ernstroda

 

Bibelwochen in unserer Kita

„Wo liegt Ninive“?, fragten die Kinder des VSC

 

„Damit das Volk von Ninive sich ändert und bereut, schickt Gott den Jona in die Stadt und sagt ihm „Geh noch heut! – Der Jona sagt: „Nach Ninive? Das ist mir gar nicht recht!“ Drum geht er nicht nach Ninive. Das Volk ist ihm zu schlecht. - Er steigt ins Schiff, der arme Wurm, hofft, es bringt ihn weit fort. Da gibt es einen großen Sturm und Jona fliegt von Bord. – Ein großer Walfisch schwimmt daher und schluckt den Jona gleich. Gott rettet ihn so vor dem Meer und bettet Jona weich. – Und nach drei Tagen spuckt der Wal den Jona aus am Strand. Nun geht er schnell nach Ninive, macht was Gott will bekannt.

 

Die Kinder des Vorschulclubs beschäftigten sich in den letzten Wochen mit der Geschichte von Jona und dem Wal. Eine Geschichte aus dem alten Testament, aber für Kinder immer noch spannend und in ihre Lebenswirklichkeit übertragbar. Jona erfährt die Reichweite von Gottes Begleitung und Führsorge und die Kinder erfahren das Gefühl von Geborgenheit und Schutz. Ihnen wird bewusst, dass trotz Fehlentscheidungen ein neuer Anfang möglich ist und man Vertrauen zu Gott haben kann.

Dazu gestalteten die Kinder ein Bild von Jona im großen Walfischbauch mit verschiedenen Techniken und bastelten ein Streichholzschachtelkino. An Hand der kleinen Bilder konnten die Kinder die Geschichte dann nacherzählen.

Auch musikalisch schöpften wir das Thema aus mit Gesang, einer Klanggeschichte und einem „coolen“ Jona-Rap.

 

 

Anke Sopuschek                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              

Wo ist nur das Schäfchen

 

In den letzten Wochen haben sich die Kinder der Zwergengruppe mit der biblischen Geschichte „ Das verlorene Schaf“ beschäftigt.

Wir haben uns gemeinsam Bücher angeschaut und erfahren, dass ein Hirte ganz viele, nämlich hundert Schafe hatte. Jeden Abend zählte er seine Schafe, bevor er sich schlafen legte. Doch eines Abends zählte er nur neunundneunzig Schafe und war sehr traurig, weil ein Schaf fehlte. So vertraute er seinen neunundneunzig Schafen und ließ sie alleine auf der Wiese zurück, um das verlorene Schaf zu suchen.

Die Geschichte steht symbolisch dafür, dass Gott besonders auf die „Schäfchen“ aufpasst, die seine Hilfe gerade am meisten brauchen.

Am Ende der Geschichte, nach vielen Anstrengungen hat der Hirte sein Schaf endlich wieder gefunden und war so glücklich, dass er sein Glück teilen wollte, weshalb er alle seine Freunde und Nachbarn zu einem großen Fest einlud.

 

Die Zwerge und wir Erzieherinnen gestalteten verschiedene Aktionen zu der Geschichte.

Jedes Kind durfte ein Schäfchen mitbringen und wir stellten die Geschichte dar. So wurde die Geschichte lebendig und auch für die Jüngsten im Kindergarten “begreifbar“, denn sie konnten mit den Figuren spielen und sich gemeinsam mit dem Hirten auf die Suche begeben.

Auch künstlerisch wurden wir tätig und malten eine große grüne Wiese, auf die wir später Schafe aus Watte aufklebten.

An einem anderen Tag kneteten wir Teig und backten Schafplätzchen daraus. Eine ganze Herde entstand und konnte von allen Kindern aus dem Kindergarten verkostet werden.

Beim Spaziergang beobachteten wir die Ernstrodaer Schafe auf der Wiese und riefen ihnen zu: „määäh, määäh!“

 

Wir hörten auch das Lied „Schritt für Schritt“

Schritt für Schritt wer kommt mit? Schritt für Schritt, wir suchen alle mit.

Wir suchen das verlorene Schaf, wir suchen weil`s uns fehlt.

Doch soll es nicht alleine sein, drum sind wir auf dem Weg.

 

Die Kulisse und die Figuren haben ihren Platz in unserem Zimmer gefunden und können täglich von den Kindern angeschaut und zum Leben erweckt werden.

 

 

Simone Heß & Caroline Vollmann



Interessante Mose-Geschichten bei den kleinen Füchsen

 

Die kleinen Füchse beschäftigten sich im Rahmen der Bibelwochen mit den Mose-Geschichten des alten Testamentes.

Sie erfuhren, wie Mose als kleines Kind in einem Binsenkörbchen ausgesetzt und von der Pharaonentochter gerettet und im Palast aufgezogen wurde. Als erwachsener Mann bekam er von Gott den Auftrag, die Israeliten aus Ägypten zu führen.

Die Geschichten wurden in Bodenbildern mit kleinen Erzählfiguren, Tüchern und Bausteinen gestaltet. Wir malten Bilder zum Thema, haben den Mose aus Knetmasse geformt und Lieder dazu gesungen, wie zum Beispiel: „Eins zwei der Herr ist treu,

                 drei vier ist immer bei mir.

                 Fünf sechs sieben ich will ihn lieben

                 Acht neun zehn will immer mit ihm gehen!“

Denn wir haben erfahren, dass Mose und die Israeliten immer auf Gottes Hilfe vertrauen konnten.

 

 

Manuela Oschmann

 

 

Wir Käfer auf der Arche Noah

 

Wir Käfer haben die Geschichte von Noah kennen gelernt – „Noah baut ein großes Schiff…!“ Das ist eine tolle Geschichte, mit ganz vielen Tieren. Wir haben von Noahs Erlebnissen gehört und sie in einer Mitmachgesichte selbst nachgespielt. Wir haben eine große Arche aus Holz, damit haben wir gespielt und gesungen: „Ihr Tiere kommt herein…!“ Musiziert haben wir auch und dazu jedes Tier mit einem anderen Geräusch oder Instrument nachgemacht – mal trapp, trapp – mal törööö. Das war ein großer Spaß. Natürlich stand auch malen und basteln auf dem Programm - vom großen Schiff bis zum kleinen Hasen. Die selbst gemachten Bilder und Basteleien haben wir in unserem Gruppenraum aufgehängt. Der Regenbogen hat viele bunte Farben. Das war eine schöne Zeit für uns alle.

 

Maria Gröschner & Sabine Rathgeber

 

Weltgebetstag 2013 "Ich war fremd - ihr habt mich aufgenommen" FRANKREICH

Bonjour monsieur, bonjour madame. bonjour les,

 

wir beschäftigen uns in den nächsten 4 Wochen mit dem Thema des Weltgebetstages 2013. Wir werden versuchen gemeinsam mit den Kindern das Thema zu erschließen.

 

Unsere Ideensammlung dazu:

  • Unser Nachbarland FRANKREICH - Bewohner, Hauptstadt, Fahne, Landschaft...
  • Das Leben der Kinder in Frankreich - Kita, Schule, Spiel...
  • Die fanzösische Sprache - gar nicht so leicht!
  • Genussland Frankreich - Trauben, Käse, Baguette (Baguette backen)...
  • Modeland Frankreich - Wir machen unsere eigene Modenschau!
  • Parfüm - Wir trainieren unseren Geruchssinn.
  • Kunst - Musik, Malerei...von Claude Monet
  • Gespräche, Bilder, Spiele zum Fremdsein - aufgenommen werden. (Erfahrungen, Gefühle)
  • Abschlussfest, 14.03.2013

 

 

Segenslied:

 

R. Segen, Gottes guter Segen verbindet unsre Welt. Auf allen

    unseren Wegen  Gottes gute Hand uns hält.

 

1. In diesem Jahr ist Frankreich das Weltgebetsland. Wir Nachbarn

    in Europa, wir reichen uns die Hand.

 

2.  Paris heißt hier die Hauptstadt, der Eifelturm dort steht.

     Vom Elsass in den Süden, die Reise weiter geht.

 

3.  Die Menschen lieben Frankreich als schönes Urlaubsland.

     Wir sehen Flüsse, Berge, das Meer und auch den Strand.

 

4.  Ein kunterbuntes Leben, mit Spaß und Spiel und Sport.

    Musik und gutes Essen, gibt es an jedem Ort.

 

Text: Beate Brielmaier/Babara Rösch

Musik: Markus Grohmann

 

 

 

Fischzug des Petrus / Biblische Geschichte

Der Fischzug des Petrus

aus Sicht des Petrus für Kinder erzählt

 

 

Ich bin Simon, ich wohne in einem Fischerdorf und bin selber auch Fischer .Jede Nacht fahre ich zusammen mit den anderen Fischern auf den See hinaus um für unser Dorf Fische zu fangen.

Ich möchte Euch heute die Geschichte erzählen, wie ich Jesus kennen gelernt habe und mich entschloss mit meinem neuen Freund Jesus mitzugehen.

 

Es war ein Morgen wie immer und alle Fischer kamen vom See zurück. Leider hatte keiner von uns Fische gefangen. Wir saßen zusammen und reparierten unsere Netze, als ein fremder Mann mich ansprach und mich bat, mit ihm auf den See hinaus zu fahren.

Dieser Mann war Jesus und von meinem Boot aus erzählte er den Menschen die am Ufer standen von Gott.

Als er fertig war, sagte Jesus: „Werfe Dein Netz noch mal aus und Du wirst Fische fangen.“

Ich warf mein Netz aus und als ich es wieder einholen wollte, war es so voll, dass es zu reißen drohte und ich rief die anderen Fischer herbei um mir zu helfen. Sie kamen schnell und gemeinsam brachten wir die Fische an Land. Wir waren alle dankbar, dass wir so viele Fische gefangen hatten und bedankten uns bei Jesus.

Und Jesus bat mich mit ihm zu gehen und allen Menschen von Gott zu erzählen. Seit diesem Tag waren Jesus und ich nun Freunde und ich begleitete ihn auf seiner Reise.

 

 

 

Aus dem Neuen Testament

Die ersten Jünger

(Mat. 4,18-22; Mark. 1,16-20; Joh. 1,35-42)

 

 

Eines Tages stand Jesus am Ufer des Sees Gennesaret. Die Menschen drängten sich um ihn und wollten Gottes Botschaft hören. Da sah er zwei Boote am Ufer liegen. Die Fischer waren ausgestiegen und reinigten ihre Netze. Er setzte sich in das eine der Boote, das Simon gehörte, und bat ihn, ein Stück vom Ufer abstoßen. Dann sprach er vom Boot aus zu der Menschenmenge.

Als er seine Rede beendet hatte, sagte er zu Simon: „Fahre noch weiter hinaus, dorthin, wo das Wasser tief ist, und wirf mit deinen Leuten die Netze zum Fang aus!“ Simon erwiderte: „Wir haben uns die ganze Nacht abgemüht und nichts gefangen. Aber weil du es sagst, will ich die Netze noch einmal auswerfen.“ Sie taten es und fingen so viele Fische, dass die Netze zu reißen begannen. Sie mussten die Freunde im anderen Boot zur Hilfe herbeiwinken. Schließlich waren beide Boote so überladen, dass sie fast untergingen.

Als Simon Petrus das sah, fiel er vor Jesus auf die Knie und sagte: „Herr, geh fort von mir! Ich bin ein Sündiger Mensch.“ Denn ihn und alle Fischer, die dabei waren, hatte die Furcht gepackt, weil sie einen so gewaltigen Fang gemacht hatten. So ging es auch seinen beiden Freunden Jakobus und Johannes, den Söhnen des Zebedäus. Jesus sagte zu Simon: „Hab keine Angst! In Zukunft wirst du Menschen fischen.“ Da zogen sie die Boote ans Ufer, ließen alles zurück und gingen mit Jesus.