Aktuelles & Vergangenes

Die Apfelpresse machte Station in Ernstroda - toll

Liebe Eltern und Großeltern, DANKE für die vielen Apfelspenden und die Unterstützung beim Verladen, Transportieren und Helfen an der Apfelpresse. Aus unseren circa 600 kg Äpfeln wurden am 29. und 30.09.2021 175 l leckerer Apfelsaft gepresst. Für uns war es sehr interessant zu sehen, wie Apfelsaft aus den EIGENEN ÄPFELN hergestellt wird. Er ist köstlich und ohne Zusätze naürlich hergestellt. Haben Sie Appetit bekommen? Kein Problem! Gegen eine freiwillige Spende, die natürlich unserer Kita zu Gute kommt, können Sie gerne einen 5 l Kanister bei uns erwerben.

"Die drei kleinen Schweinchen" - Schattentheater SCURALUNA Berlin am 8.Oktober 2021

Die Geschichte der drei kleinen Schweinchen als Schattentheater lies uns staunen.

 

Aktion "Steinschlange" - Teil 3

STEINE

  • aufnehmen
  • säubern
  • lackieren
  • anschauen
  • staunen
  • über den eigenen Stein freuen
  • sortieren
  • Material besorgen
  • Beton anrühren
  • in Schalen füllen
  • Steine hineinlegen
  • trocknen lassen
  • TRITTSTEINE sind fertig!
  • Platz zum Einlassen in die Erde suchen

Unser Vorschulclub "EULEN" verabschiedet sich

 

Jedes Jahr bringt der Sommer aber auch den Abschied unserer „Großen“ mit sich. So verabschieden wir die Kinder der „Eulen“ Gruppe am 23.07.21 hier im Kindergarten und anschließend mit ihren Familien an der Feuerwehr in Ernstroda. Sie werden den großen Schritt in die Schule gehen und uns mit Freude in Erinnerung bleiben.

 

Alles Gute und Gottes Segen für:

Lewis, Leon, Grace, Emily, Linus, Finn, Thilo, Amalia, Ole, Maria, Daniel, Eric und Lennox.

Als Erinnerung gab es schon ein „Vorabgeschenk“ zweier Kinder und Familien. Eine selbstgebaute kleine Raupe Nimmersatt- gefüllt mit Erde und Saatgut. So kommen unsere Schulanfänger noch in den Genuss die Blütenpracht zu erleben. Zum großen Abschlussfest erhielt der Kindergarten ein (von unseren Eltern) selbstgebautes Hotel… für Insekten. Dazu ein Maulbeerbaum. Habt vielen Dank!!!!  Wir werden Euch vermissen.

 

 

Friede wünsch ich dir mein Kind

Friedlich rauschen die Wellen leise,

friedlich der Wind nach alter Weise.

Gottes Friede in Wellen und Wind.

Friede wünsch ich dir mein Kind.

 

Friedlich Blumen Köpfchen heben,

wenn Falter darüber schweben.

Gottes Friede so leise beginnt.

Friede wünsch ich dir mein Kind.

 

Friedlich unter leuchtenden Sternen,

geht`s durch die Nacht mit Laternen.

Gottes Friede, ganz gleich wo wir sind.

Friede wünsch ich dir mein Kind.

 

Seinen Sohn hat Gott uns gegeben,

dass wir mit seinem Frieden leben.

Friedefürst, so heißt Gottes Kind.

Friede wünsch ich dir mein Kind.

 

                                 Rolf Krenzer

 

Wir wünschen unseren 12 Schulanfängern

und Eltern einen guten Schulstart

und eine wohl behütete Zukunft.

 

Das Mitarbeiter Team

der Ev. Kita „Kirchbergknirpse“ Ernstroda

 

2021

Wir hatten viel Spaß beim Kinderfest!

Herzlichen Dank an alle helfenden Eltern. Ihr Engagement hat sehr zum Gelingen des Festes beigetragen und die Arbeit unseres Erzieherteams unterstützt. Lecker war das Eis vom Kur- und Lesecafe der Familie Göthel aus Friedrichroda. Sie erfüllten uns unseren Wunsch nach einem Eis. Wir hatten einen wunderschönen Tag. Wir haben gesungen, gelacht, eine Bibliche Geschichte von Herrn Keul gehört, leckere Pizza verspeist, süßes Eis geschleckt, sind mutig der Rollenrutsche hinunter gerutscht, waren geschickt bei den Wurfspielen und ausdauernd beim Hüpfburgspringen. 

Sommer, Sonne, Sonnenschein,
fröhlich wollen wir beisammen sein!

Gibt ein Parcours mit vielen Hürden,
als ob wir das nicht schaffen würden.
Geschicklichkeit wird auf die Probe gestellt,
heut ist jedes Kind ein Held.

Sommer, Sonne, Sonnenschein,
was kann denn jetzt noch schöner sein?

Große Tische, viele Bänke,
süßer Duft und tolle Getränke.
Pizza & Eis gegen Hungernot,
ganz viel gibt es im Angebot!

Sommer, Sonne, Sonnenschein,
zum Sommerfest, es läd uns ein.

Wir spielen Fangen und Verstecken,
auf Wiese und auch hinter Hecken.
Verkleiden macht auch Riesenspaß,
wir tanzen in dem grünen Gras.

Sommer, Sonne, Sonnenschein,
schöner kann ein Tag kaum sein!

Beobachtungsgang zur TZG Ernstroda am 2.Juli 2021 - Herzlichen Dank, dass wir reinschauen durften.

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute doch so nah liegt. Dachte sich nicht nur Herr Goethe. Auch unsere Kinder und Erzieherinnen fanden im Juli den Besuch der nahegelegenen TZG Ernstroda GmbH nicht nur spannend, sondern auch informativ. Landwirtschaft im grünen Herzen Deutschlands erleben ... sooo nah! Herzlichen Dank an die MitarbeiterInnen der TZG für die freundliche Begleitung.

Reparatur unseres Weidentippis

Freut euch alle, es ist Ostern, halleluja, Jesus lebt

Aktion STEINSCHLANGE - Teil 2

Im ersten Corona - Lockdown gab es ein von Cordula Bischof, Musikschule Fröhlich ins Leben gerufene Projekt „ Steinschlange“, an dem wir uns als Kita anschlossen. Bunte, von Kindern und Erwachsenen wunderschön und fantasievoll bemalte Steine wurden ausgelegt und nach dem Frühjahrslockdown gesichert.

Was soll damit geschehen?

Der Vorschlag, die Steine in Beton zu setzten und einen kleinen Platz auf unserem Kindergartengelände damit zur Erinnerung zu gestalten, wurde für gut befunden und soll baldmöglichst umgesetzt werden.

Doch zur Freude erreichte Cordula Bischof eine Nachricht von Herrn Zerbst mit seiner Idee, ein digitales Projekt „Steine zu Buchstaben“ durchzuführen und die älteren Kinder unserer Kita und Musikschulkinder der Musikschule Fröhlich daran teilhaben zu lassen. Das fanden wir super. Herr Zerbst begleitet regelmäßig verschiedenste Kulturprojekte ehrenamtlich und mit großem Engagement. So begleitet er auch immer wieder die Musikschule Fröhlich von Cordula Bischof. Seine Berichte kann man unter www.myheimat.de lesen.

Herr Zerbst wurde durch die Akkordeonmusik von Frau Bischof an der Steinschlange aufmerksam und schon war seine neue Idee „Steine zu Buchstaben“ geboren.

Am 28.11.2020 trafen sich nun Herr Zerbst, Cordula Bischof, unsere Erzieherin Eike und einige wenige Kinder im Mehrzweckraum unserer Kita und legten aus den bunten Steinen bunte Buchstaben, Zahlen und Satzzeichen. Herr Zerbst fotografierte, arbeitete die Fotos digital auf und berichtete unter

https://www.myheimat.de/gotha/kultur/die-steine-wurden-heute-zu-buchstaben-ziffern-sonderzeichen-zusammengestellt-d3225858.html

https://www.myheimat.de/gotha/gedanken/wunderbare-stein-lawine-d3231732.html

Wir haben nun die Möglichkeit mit den Steinbuchstaben zu schreiben. Das W, wie Winter wurde bereits auf unserer Internet-Seite benutzt. Haben sie das Stein W beim Lesen entdeckt?

Den Kindern und Erwachsenen hat es großen Spaß gemacht, die Steine zu betrachten, die eigenen bemalten Steine zu finden und in Buchstabenform zu bringen.

Wir danken Herrn Zerbst und Cordula Bischof recht herzlich für diese Idee und die Umsetzung.

Wir danken auch der kreativen Nachbarin von Herrn Zerbst, die unsere Steinschlange mit buntem Kerzenwachs auf einer großen Kerze nachbildete. Das wird unsere Jahreskerze 2021.

 

Steine zu Buchstaben 18.11.2020

Unser Martinsfest feierten wir Kinder und Erzieherinnen in diesem Jahr alleine. Gäste und unsere Familien konnten leider nicht dabei sein. Mit unseren selbstgebastelten Laternen und gesungenen  Martinsliedern zogen wir eine kleine Runde um unsere Kita. Das Martinsspiel unserer Großen aus dem Obergeschoss verfolgten wir aufmerksam und es gab viel Applaus. In diesem Jahr hatte Martin erstmals seine gesamte Reiterarmee dabei.

 

SCURALUNA Schattenbühne zeigte uns "Der kleine Angsthase" - ein farbenfrohes Schattenspiel mit Gitarre, Gesang und jeder Menge Spaß. Die Geschichte wurde erzählt nach Motiven von Elisabeth Shaw.

 

Eigentlich heißt er Rudi. Doch alle nennen ihn nur Angsthase. Als eines Tages der Fuchs ins Hasendorf kommt, zeigt Rudi, wieviel Mut in ihm steckt....

 

10.September 2020 - bundesweiter Warntag

 

Wir haben eine Brandschutzübung durchgeführt!

Unser Spielplatz hat sich verändert!

Wir haben die Bauarbeiten mit großem Interesse verfolgt und staunten über die starken Baufahrzeuge. Noch müssen die Fundamente trocknen, aber Ende Juni werden wir ihn erobern.

Wir freuen uns schon sehr darauf!

 

13.07.2020 - Spielplatzeroberung durch den VSC

 

Ab jetzt dürfen alle Gruppen abwechselnd die neuen Spielbereiche bespielen.

Aktion "STEINSCHLANGE" nun auch in Ernstroda Teil 1

 

 

Wir Kinder, Eltern und Erzieher der Ev. Kita „Kirchbergknirpse“ und Cordula Bischof und ihre Musikschulkinder  der Musikschule Fröhlich bemalen Steine bunt und legen daraus eine Steinschlange.

So symbolisieren wir unseren  Zusammenhalt in der Corona-Zeit.

Trotz vielen Einschränkungen im Alltag denken wir aneinander. Wir hoffen darauf, dass wir bald wieder gemeinsam spielen, lernen, musizieren können.

 

Also hier unser  Aufruf an alle groß und klein:

 

Sucht Steine und bemalt sie bunt und hoffnungsvoll mit wasserfesten Farben und Stiften!

Legt die Steine zur Schlange an der Kita oder an der grünen Bank am Bahndamm. Die Schlange wird sich treffen.

 

Wir zeigen so – WIR HALTEN ZUSAMMEN!

Geht auf Streifzug in die Natur und schaut mal unter größere Steine und Holzstücke

Da wo es feucht und dunkel ist leben kleine Tiere, wie der Saftkugler.

Jesu Einzug in Jerusalem

Eine biblische Geschichte - gestaltet im April 2009 vom damaligen Vorschulclub und Manuela Oschmann

 

Die Heilige Woche

Am Palmsonntag auf einem Eselein

reitet Jesus in Jerusalem ein.

Die Menschen winken mit Palmenzweigen,

um Jesus ihre Freude zu zeigen.

 

Doch Jesus mahnt die fröhlichen Leute

zu Liebe und Frieden. Vorbei ist die Freude.

Sie murren am Montag, dass dieser Mann,

der so etwas sagt, nicht ihr Freund sein kann.

 

Doch Jesus schimpft weiter auf Krieg und Hass,

tadelt Lüge, Gemeinheit. Da läuft über das Fass.

Die Menschen drohen ihm, er hört aber nicht.

Sie fordern am Dienstag, er soll vor Gericht.

 

Am Mittwoch rügt Jesus die boshafte Welt,

da verrät Juda den Leuten für wenig Geld,

wo sie Jesus heimlich verhaften können,

weil die meisten ihm längst den Tod vergönnen.

 

Am Donnerstagabend speist Jesus allein

mit all seinen Freunden, isst Brot und trinkt Wein.

Danach wird er mitten in der Nacht

gefangengenommen und weggebracht.

 

Am Freitag wird schon das Urteil gefällt.

Tod am Kreuz lautet es. Jesus stirbt für die Welt.

Nach dem Tod nehmen Freunde vom Kreuz ihn ab

und legen ihn in ein Felsengrab.

 

Am Samstag ruht Jesus. Die Leute lachen:
„Der Mann wird uns keinen Ärger mehr machen.“

Sie glauben, die Wahrheit sei tot geschwiegen,

doch Jesus lässt sich nicht unterkriegen.

 

Am Sonntag, man mag seinen Augen nicht trauen,

steht Jesus vom Tod auf im Morgengrauen

und mit ihm die Wahrheit, die Liebe, das Leben,

bis heute verachtet, doch sie wird’s immer geben.

 

A.S.

 

 

 

 

 

 

Jedes Jahr kommen die Störche wieder! Auf dem hohen Schornstein der TZG Ernstroda GmbH lassen sie sich nieder und brüten.

 

Der Storch

Hurra, der Storch ist da,

zurück aus Afrika.

jetzt heißt es für den Hasen,

für Frosch und Maus im Rasen,

für Schlange, Vogel: Horch,

da naht der Jäger Storch!

Mich freut, kommt er gezogen

mit weitem Segelbogen,

um schwapp - mit Wasserhuschen

die Brut im Nest zu duschen.

Brauch keinen Wecker mehr.

Das Wecken regelt er.

Sein Klappern auf dem Dach

macht mich frühmorgens wach.

 

Werner Lindemann

Wir pflanzen unseren Apfelbaum

DANKE HERR KLÖPPEL!

25 Jahre Trägerschaft der Ev.Luth. Kirchengemeinde Ernstroda 2019

Wir feierten mit Klein und Groß, mit Gästen aus nah und fern 25 Jahre Ev.Trägerschaft der Kindertagesstätte Ernstroda und sagen herzlichen Dank allen, die mit uns feierten, die uns mit Glückwünschen und Spenden bedachten, die uns helfend zur Seite standen!!!

Es war schön!

Unser Weidentipi wächst auch in nachfolgenden Jahren gut! -Danke Kevin!

Mai 2018


 

Evang. Kita "Kirchbergknirpse" Ernstroda

Warum dieser Name?

 

  • Er ist ortsbezogen!
  • Früher wurde der Berg, wo wir täglich spazieren gehen, klettern, Waldschätze sammeln und spielen, da wo unsere Kita steht „KIRCHBERG“ genannt.

   (Später wurde daraus im Volksmund Kirschberg – 

   korrekt ist Geyersberg)

        Über diesen Berg gingen Menschen zur ersten Kirche

        nach Altenbergen, bevor 1417 eine Kapelle in 

        Ernstroda gebaut wurde.

  • KNIRPSE – na weil wir Kinder noch klein sind!

20+ Evangelische Kita Ernstroda

 PROGRAMM UNSERER FESTWOCHE 04. – 09.05.2015

 

Alle Erlöse, Spenden und Kollekten sind für die Instandhaltung der Außenspielfläche in unserer Kita bestimmt. Dort möchten wir einen kleinkindgerechten Bereich schaffen. Alle Kinder, vor allem auch die Kinder unter drei Jahren können dann ein interessantes und sicheres Betätigungsfeld im Freien vor finden. 

 

Samstag, 9.Mai

Familienfest zum Jubiläum mit Tauffest, Tag der offenen Tür, Spiel & Spass

Freitag,      8.Mai                                      - Theaterstück des Kita-Teams "Kleine Ente Namenlos"         

Donnerstag, 7.Mai

Sportfest auf dem Spielplatz

Feierstunde mit Benefizkonzert "Ehemalige Kita-Kinder musizieren" Sankt Katharinenkirche

Mittwoch, 6.Mai                         

Theaterstück von 3 - 99 von Art der Stadt e.V.Gotha "MUTSEL - Das Sockenmonster"

Mittwoch,   6.Mai                          

Holzschnitzen mit Herrn Fuhlbrügge aus Finsterbergen

Holz mit allen Sinnen entdecken - Sehen - Fühlen - Riechen

Montag, 4.Mai

Singen und Grillen am Lagerfeuer - Mittagessen einmal anders

Treffen ehemaliger Kita-MitarbeiterInnen

Bibelwochen in unserer Kita

„Wo liegt Ninive“?, fragten die Kinder des VSC

 

„Damit das Volk von Ninive sich ändert und bereut, schickt Gott den Jona in die Stadt und sagt ihm „Geh noch heut! – Der Jona sagt: „Nach Ninive? Das ist mir gar nicht recht!“ Drum geht er nicht nach Ninive. Das Volk ist ihm zu schlecht. - Er steigt ins Schiff, der arme Wurm, hofft, es bringt ihn weit fort. Da gibt es einen großen Sturm und Jona fliegt von Bord. – Ein großer Walfisch schwimmt daher und schluckt den Jona gleich. Gott rettet ihn so vor dem Meer und bettet Jona weich. – Und nach drei Tagen spuckt der Wal den Jona aus am Strand. Nun geht er schnell nach Ninive, macht was Gott will bekannt.

 

Die Kinder des Vorschulclubs beschäftigten sich in den letzten Wochen mit der Geschichte von Jona und dem Wal. Eine Geschichte aus dem alten Testament, aber für Kinder immer noch spannend und in ihre Lebenswirklichkeit übertragbar. Jona erfährt die Reichweite von Gottes Begleitung und Führsorge und die Kinder erfahren das Gefühl von Geborgenheit und Schutz. Ihnen wird bewusst, dass trotz Fehlentscheidungen ein neuer Anfang möglich ist und man Vertrauen zu Gott haben kann.

Dazu gestalteten die Kinder ein Bild von Jona im großen Walfischbauch mit verschiedenen Techniken und bastelten ein Streichholzschachtelkino. An Hand der kleinen Bilder konnten die Kinder die Geschichte dann nacherzählen.

Auch musikalisch schöpften wir das Thema aus mit Gesang, einer Klanggeschichte und einem „coolen“ Jona-Rap.

 

 

Anke Sopuschek                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              

Wo ist nur das Schäfchen

 

In den letzten Wochen haben sich die Kinder der Zwergengruppe mit der biblischen Geschichte „ Das verlorene Schaf“ beschäftigt.

Wir haben uns gemeinsam Bücher angeschaut und erfahren, dass ein Hirte ganz viele, nämlich hundert Schafe hatte. Jeden Abend zählte er seine Schafe, bevor er sich schlafen legte. Doch eines Abends zählte er nur neunundneunzig Schafe und war sehr traurig, weil ein Schaf fehlte. So vertraute er seinen neunundneunzig Schafen und ließ sie alleine auf der Wiese zurück, um das verlorene Schaf zu suchen.

Die Geschichte steht symbolisch dafür, dass Gott besonders auf die „Schäfchen“ aufpasst, die seine Hilfe gerade am meisten brauchen.

Am Ende der Geschichte, nach vielen Anstrengungen hat der Hirte sein Schaf endlich wieder gefunden und war so glücklich, dass er sein Glück teilen wollte, weshalb er alle seine Freunde und Nachbarn zu einem großen Fest einlud.

 

Die Zwerge und wir Erzieherinnen gestalteten verschiedene Aktionen zu der Geschichte.

Jedes Kind durfte ein Schäfchen mitbringen und wir stellten die Geschichte dar. So wurde die Geschichte lebendig und auch für die Jüngsten im Kindergarten “begreifbar“, denn sie konnten mit den Figuren spielen und sich gemeinsam mit dem Hirten auf die Suche begeben.

Auch künstlerisch wurden wir tätig und malten eine große grüne Wiese, auf die wir später Schafe aus Watte aufklebten.

An einem anderen Tag kneteten wir Teig und backten Schafplätzchen daraus. Eine ganze Herde entstand und konnte von allen Kindern aus dem Kindergarten verkostet werden.

Beim Spaziergang beobachteten wir die Ernstrodaer Schafe auf der Wiese und riefen ihnen zu: „määäh, määäh!“

 

Wir hörten auch das Lied „Schritt für Schritt“

Schritt für Schritt wer kommt mit? Schritt für Schritt, wir suchen alle mit.

Wir suchen das verlorene Schaf, wir suchen weil`s uns fehlt.

Doch soll es nicht alleine sein, drum sind wir auf dem Weg.

 

Die Kulisse und die Figuren haben ihren Platz in unserem Zimmer gefunden und können täglich von den Kindern angeschaut und zum Leben erweckt werden.

 

 

Simone Heß & Caroline Vollmann



Interessante Mose-Geschichten bei den kleinen Füchsen

 

Die kleinen Füchse beschäftigten sich im Rahmen der Bibelwochen mit den Mose-Geschichten des alten Testamentes.

Sie erfuhren, wie Mose als kleines Kind in einem Binsenkörbchen ausgesetzt und von der Pharaonentochter gerettet und im Palast aufgezogen wurde. Als erwachsener Mann bekam er von Gott den Auftrag, die Israeliten aus Ägypten zu führen.

Die Geschichten wurden in Bodenbildern mit kleinen Erzählfiguren, Tüchern und Bausteinen gestaltet. Wir malten Bilder zum Thema, haben den Mose aus Knetmasse geformt und Lieder dazu gesungen, wie zum Beispiel: „Eins zwei der Herr ist treu,

                 drei vier ist immer bei mir.

                 Fünf sechs sieben ich will ihn lieben

                 Acht neun zehn will immer mit ihm gehen!“

Denn wir haben erfahren, dass Mose und die Israeliten immer auf Gottes Hilfe vertrauen konnten.

 

 

Manuela Oschmann

 

 

Wir Käfer auf der Arche Noah

 

Wir Käfer haben die Geschichte von Noah kennen gelernt – „Noah baut ein großes Schiff…!“ Das ist eine tolle Geschichte, mit ganz vielen Tieren. Wir haben von Noahs Erlebnissen gehört und sie in einer Mitmachgesichte selbst nachgespielt. Wir haben eine große Arche aus Holz, damit haben wir gespielt und gesungen: „Ihr Tiere kommt herein…!“ Musiziert haben wir auch und dazu jedes Tier mit einem anderen Geräusch oder Instrument nachgemacht – mal trapp, trapp – mal törööö. Das war ein großer Spaß. Natürlich stand auch malen und basteln auf dem Programm - vom großen Schiff bis zum kleinen Hasen. Die selbst gemachten Bilder und Basteleien haben wir in unserem Gruppenraum aufgehängt. Der Regenbogen hat viele bunte Farben. Das war eine schöne Zeit für uns alle.

 

Maria Gröschner & Sabine Rathgeber

 

Fischzug des Petrus / Biblische Geschichte

Der Fischzug des Petrus

aus Sicht des Petrus für Kinder erzählt

 

 

Ich bin Simon, ich wohne in einem Fischerdorf und bin selber auch Fischer .Jede Nacht fahre ich zusammen mit den anderen Fischern auf den See hinaus um für unser Dorf Fische zu fangen.

Ich möchte Euch heute die Geschichte erzählen, wie ich Jesus kennen gelernt habe und mich entschloss mit meinem neuen Freund Jesus mitzugehen.

 

Es war ein Morgen wie immer und alle Fischer kamen vom See zurück. Leider hatte keiner von uns Fische gefangen. Wir saßen zusammen und reparierten unsere Netze, als ein fremder Mann mich ansprach und mich bat, mit ihm auf den See hinaus zu fahren.

Dieser Mann war Jesus und von meinem Boot aus erzählte er den Menschen die am Ufer standen von Gott.

Als er fertig war, sagte Jesus: „Werfe Dein Netz noch mal aus und Du wirst Fische fangen.“

Ich warf mein Netz aus und als ich es wieder einholen wollte, war es so voll, dass es zu reißen drohte und ich rief die anderen Fischer herbei um mir zu helfen. Sie kamen schnell und gemeinsam brachten wir die Fische an Land. Wir waren alle dankbar, dass wir so viele Fische gefangen hatten und bedankten uns bei Jesus.

Und Jesus bat mich mit ihm zu gehen und allen Menschen von Gott zu erzählen. Seit diesem Tag waren Jesus und ich nun Freunde und ich begleitete ihn auf seiner Reise.

 

 

 

Aus dem Neuen Testament

Die ersten Jünger

(Mat. 4,18-22; Mark. 1,16-20; Joh. 1,35-42)

 

 

Eines Tages stand Jesus am Ufer des Sees Gennesaret. Die Menschen drängten sich um ihn und wollten Gottes Botschaft hören. Da sah er zwei Boote am Ufer liegen. Die Fischer waren ausgestiegen und reinigten ihre Netze. Er setzte sich in das eine der Boote, das Simon gehörte, und bat ihn, ein Stück vom Ufer abstoßen. Dann sprach er vom Boot aus zu der Menschenmenge.

Als er seine Rede beendet hatte, sagte er zu Simon: „Fahre noch weiter hinaus, dorthin, wo das Wasser tief ist, und wirf mit deinen Leuten die Netze zum Fang aus!“ Simon erwiderte: „Wir haben uns die ganze Nacht abgemüht und nichts gefangen. Aber weil du es sagst, will ich die Netze noch einmal auswerfen.“ Sie taten es und fingen so viele Fische, dass die Netze zu reißen begannen. Sie mussten die Freunde im anderen Boot zur Hilfe herbeiwinken. Schließlich waren beide Boote so überladen, dass sie fast untergingen.

Als Simon Petrus das sah, fiel er vor Jesus auf die Knie und sagte: „Herr, geh fort von mir! Ich bin ein Sündiger Mensch.“ Denn ihn und alle Fischer, die dabei waren, hatte die Furcht gepackt, weil sie einen so gewaltigen Fang gemacht hatten. So ging es auch seinen beiden Freunden Jakobus und Johannes, den Söhnen des Zebedäus. Jesus sagte zu Simon: „Hab keine Angst! In Zukunft wirst du Menschen fischen.“ Da zogen sie die Boote ans Ufer, ließen alles zurück und gingen mit Jesus.