Aktuelles und Vergangenes

Bei wunderbarem Herbstwetter erkunden alle Gruppen Wald und Flur. Sammeln Eicheln und Kastanien, machen bunte Blättersträuße und laufen über "raschelnde" Wege.

Entedankfest in unserer Kirche

<< Neues Bild mit Text >>

Die Füchse und der VSC

 

haben einen Ausflug nach Gotha zum Kinderkonzert gemacht.

Dort hörten wir kluge und lustige Lieder vom Prof. Dr. Neunmalklug.

Der hatte vielleicht viele Fragen, aber auch kluge Antworten parat.

Seine Gitarre klang toll und wir alle haben mitgesungen, mitgetanzt, mitgelacht.

Und wie sind wir hingekommen nach Gotha? Wir sind mit dem Bus gefahren und ein kleines Stück mit dem Zug, super!

Erntezeit

Füchse und VSC

 

bringen selbstgepflückte Äpfel zur Apfelpresse. Dort wird aus unseren Äpfeln leckerer zuckersüßer Apfelsaft gepresst.

Wir haben ganz interessiert zugeschaut und uns alles erklären lassen. Übrigens unser Saft ist oberlecker!!!

Das machen wir im nächsten Jahr bestimmt wieder.

Neues vom VSC

 

Wir machen selbst Apfelmus aus unseren geernteten Äpfeln. Die "Flotte Lotte" hat uns dabei geholfen.Das Apfelmus war sehr lecker. Wir haben es mit den Füchsen geteilt.

Neues vom VSC

 

Spielen im Spielwald macht uns großen Spaß. Wir bauen kleine und große Häuschen und Hütten für uns und unsere Waldwichtel.

ERNTEZEIT

Elternarbeitseinsatz - Herzlichen Dank allen fleißigen Helfern!

 

Am Samstag, den 23.Juni 2018 trafen sich viele engagierte Eltern, einige mit ihren Kindern, um auf dem Spielplatz unserer Einrichtung kräftig mit anzupacken. Im großen Sandbereich wurde der alte Sand zur Abholung zusammengeschaufelt, Unkraut wurde entfernt, neue Pflanzen gesetzt (gesponsert von einem Blumengeschäft aus Friedrichroda), Sonnensegel aufgehängt, ein neuer kleiner Sandbereich für das OG geschaffen, zwei Matschküchen aus Paletten gebaut...

Die Eltern der Vorschüler und ein Vater der Füchse beschenkten uns mit einer neuen Balancierstrecke. Es gab viel Gelegenheit sich kennenzulernen, ob beim gemeinsamen Tun, beim Essen (Es gab viel Leckeres, Selbstgemachtes und Gegrilltes!) oder bei netten Gesprächen. Die Kinder schaufelten auch fleißig mit, trugen dem Papa das Werkzeug hinterher, ließen sich schminken oder spielten einträchtig miteinander. Es wurde gesungen und erzählt. Einige Kinder hielten auch ein kleines Mittagsschläfchen in ihren Kita-Bettchen. Eine Mama kümmerte sich rührend um die Kleinen. Es war ein guter Tag, viel wurde bewegt und das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Allen, die fleißig mitgetan haben danken wir ganz herzlich!!!

 

Der alte Sand wurde in der neuen Woche durch frischen Sand ersetzt. Diesen sponserte die Firma Koppe aus Friedrichroda und brachte ihn auch an Ort und Stelle ein. Herzlichen Dank dafür!

Neues vom VSC 2017/2018 (Vorschulclub)

Wir wünschen unseren 17 Schulanfängern und deren Eltern einen guten Start in die Schule, Neugier und Freude beim Lernen und Gottes guten Segen für den weiteren Lebensweg.

 

 

Wir waren dabei beim großen Abschlussfest der Schulanfänger auf dem Platz der Friedenstein-Kaserne in Gotha organisiert von der DEKRA und der Sparkassenstiftung.

In der Busschule erfuhren wir viel über das Verhalten im Bus (Schulweg).

Der Tag im Waldhof Finsterbergen war sehr interessant und aufregend. Wir lernten Neues in Wald und Flur, zeigten unsere Kraft und unser Geschick beim Klettern an der hohen Kletterwand und feierten mit unseren Eltern, Geschwister und ErzieherInnen ein lustiges Abschlussfest.

Jeder von uns bekam eine wunderschöne, individuell von den Eltern gebastelte und von der Kita gefüllte Zuckertüte.

Im Minimathematikum in der Sparkasse Gotha knobelten wir bis die Köpfe qualmten.

Wir haben eine Baustelle direkt vor unserer Tür- oh, wie interessant ist das!

Wir haben ein Hochbeet

Ein herzliches Dankeschön an Herrn und Frau Barthel vom EDEKA Markt Friedrichroda. Sie haben uns für diese tolle Aktion bei der EDEKA Stiftung angemeldet und es hat geklappt. 17 Kinder der

Gruppe Füchse haben mit dem Daniel, der Manja, Herrn und Frau Barthel und uns Er- zieherinnen das Hoch-beet mit Gemüse- pflanzen bepflanzt und Möhren und Radischen gesät. Wir werden die Pflanzen pflegen, gießen und beobachten wie alles wächst. In ein paar Wochen können wir ernten und werden mit allen Kindern der Kita das leckere und gesunde Gemüse teilen.  Das war ein toller Tag für uns Füchse!

Neues aus der Evangelischen Kindertagesstätte „Kirchbergknirpse“

 

Der Frühling kommt mit großen Schritten und die Sonne scheint wieder, sodass wir Streifzüge entlang der wieder ergrünenden Wiesen unternehmen können. Aber auch in unserer Kita kann man schon die ersten Schritte des Frühlings beobachten. Staunend standen die Kinder in den letzten Wochen vor dem Magnolienbaum am Eingang zur Kita und bewunderten die vollen Blüten.

Im Garten haben wir unsere Erdbeerpflanzen gesetzt und erwarten die ersten Blüten. Da helfen sogar die Kleinen aus den Krippengruppen beim Pflanzen und dem regelmäßigen Gießen.

Entlang der Gartenzäune können wir den Bienen zuschauen wie sie ihre Larven in den Bienenhotels ablegen. Es gibt also viel zu sehen und zu staunen.

Im Spielbereich der drei bis vierjährigen Kindern entsteht derzeit eine richtige Werkstatt zum sägen und hämmern. Da können erste Arbeiten am Natur- und Werkstoff Holz erprobt werden.

 Im April haben wir mit den Kindern aller Gruppen die Ställe der Thüringer Zucht-genossenschaft in Ernstroda angeschaut. Wir konnten die Tiere streicheln und füttern. Die kleinen Kälbchen und ihre Muttertiere bestaunen. Das war für Groß und Klein eine tolle Erfahrung.

Unsere Vorschüler nutzen indes die letzten Monate ihrer Kita-Zeit um verschiedene Ausflüge zu unternehmen. Mal besuchen sie unsere Partnerschule in Friedrichroda zum Schnupperunterricht, mal erleben sie die Bus-Schule und lernen und erfahren, wie man gut und sicher mit dem Bus zur Schule kommt. Aber auch in der Kita gibt es noch einiges zu erleben. In wenigen Wochen findet das Zuckertütenfest statt, dafür haben Eltern und Erzieher fleißig Zuckertüten gebastelt und Vorbereitungen getroffen. Wir freuen uns auf ein schönes Abschlussfest mit 16 Schulanfängern.

Es grüßen Sie die Kinder, Erzieherinnen und Erzieher der Evang. Kita Kirchbergknirpse

Wie schwer ist eine Kuh?

Diese und andere Fragen stellten wir uns vor dem Beobachtungsgang durch die Thüringer Zuchtgenossenschaft GmbH Ernstroda. Wir wussten wir würden Kühe, Kälbchen, Bullen und sicher auch Traktoren sehen. Und so war es dann auch. Für unsere Kinder gab es viel zu entdecken und zu bestaunen. Noch waren die Ställe voll und die Tiere schauten uns genauso neugierig an, wie wir sie.  Wir konnten ganz nah heran gehen und alles gut beobachten. Welche Kuh hat die größten Hörner? Und warum hat die da hinten gar keine Hörner? Welcher Bulle ist wohl der stärkste und gefährlichste? Wir erfuhren, dass die Schwarzbunte die meiste Milch gibt und schwarz-weiß gefleckt ist. In Ernstroda werden aber auch Kühe gezüchtet, von denen wir gutes schmackhaftes Fleisch bekommen. Am besten haben uns aber die kleinen Kälbchen gefallen. Wir durften sie streicheln. Die Kälbchen hatten keine Angst und die meisten von uns auch nicht.  Wir staunten, wie schnell sie ihren Milcheimer leer nuckelten und danach immer noch Hunger hatten. Ihre feuchten Mäulchen suchten an unseren Fingern und Jacken nach Milch, das fanden wir lustig. Schnell ging der Vormittag zu Ende und wir mussten zurück zur Kita. Doch bald werden wir die Kühe auf der Weide beobachten können, denn es wird Frühling und das Gras ist schon saftig und grün.

Unser Dank geht an die Geschäftsleitung der TZG Ernstroda, die ihre Türen an drei Tagen für uns viele kleine Besucher öffneten, besonders aber an Frau Burkhard, Frau Rau und Frau Kolbe für die interessanten Führungen und die kindgerechte Beantwortung unserer vielen Fragen.

Na, wie schwer ist nun so eine Kuh?  Eine ausgewachsene Schwarzbunte wiegt circa 600 Kg.

 

Für das Team der Evangelischen Kita „Kirchbergknirpse“ Ernstroda

Gabriele Möller

Osterzeit 2018

Danke für die Ostereier

 

Herzlichen Dank an die Mitglieder des Geflügelzuchtvereins e.V. Ernstroda und an den EDEKA Markt Friedrichroda für die zur Verfügung gestellten Ostereier. Unsere Kinder fanden sie im Osternest und auf der Frühstückstafel zum Osterfest. Alle Eier wurden mit viel Appetit verspeist.

 

Das Team der Evangelischen Kita „Kirchbergknirpse“ Ernstroda

Wir begrüßen das neue Jahr und wünschen uns, dass es bunt wird und fröhlich und friedlich!

Vom Korn zum Brot

Neues aus der Evangelischen Kita „Kirchbergknirpse“

 

Unsere Wälder sind bunt geworden und das Laub ist schon tüchtig auf die Wege und in die Gärten gefallen. In diesen Tagen haben auch die Kinder unserer Kita eifrig Blätter gesammelt oder Schätze aus der Natur aufgelesen. In vielen Hosentaschen und Rucksäcken finden sich Kastanien, vereinzelte Eicheln oder Nüsse. Die kleinen Schätze werden unter den Kindern getauscht, zum Legen von Mandalas verwendet oder geknackt. Ist das Wetter schön windig und matschig sind wir draußen und wandern mit Gummistiefeln ausgerüstet durch die Pfützen unserer Wege. Gern kommen wir dann in die warme Kita zurück. Zum Glück, denn erst vor kurzem wurde unsere Heizung neu in Stand gesetzt, damit wir im bevorstehenden Winter warme Räume und natürlich warme Füße haben, wenn wir von unseren Erkundungen zurückkommen.

Doch noch mehr gibt es zu bestaunen. Im Flur unserer Kita haben die Wände ein neues Aussehen bekommen. Seit ein paar Wochen kann man dort aus der biblischen Erzählung zur Sintflut die Arche von Noah mit zahllosen Tieren erblicken. Unsere Großen und Kleinen bleiben stehen, schauen und staunen über die farbenfrohen Bilder von Tieren, Pflanzen und Hügeln.

Natürlich kann man in diesen Tagen auch die Gesänge der ersten Martinslieder im Haus vernehmen. Kinder und Erzieherinnen bereiten unser jährliches Martinsfest am 10.11.17 vor, das wir wieder auf dem Kirchplatz und in der Kirche mit einem kleinen Programm feiern wollen. Für Essen und Trinken der Großen und Kleinen ist gesorgt und den Höhepunkt bildet der Laternenumzug durch das Dorf.

Was es noch gibt? Nun, wer schon wissen will, wie das Jahr weiter geht, kann sich auf den Adventsmarkt am 03.12.17 freuen. Er wird wie jedes Jahr am 1. Adventssonntag auf unserem Kirchplatz stattfinden und wir sind natürlich auch wieder mit dabei.

Bis dahin wünschen wir Ihnen eine schöne Zeit!

Es grüßen Sie herzlich, die Kinder, Erzieherinnen und Erzieher der Evangelischen Kita Ernstroda

 

VON BRUNNENFEST BIS KLÄRANLAGE

Rund ums Brunnenfest in Ernstroda beschäftigten wir uns mit der Lebensquelle Wasser.

Wo kommt unser Wasser her? Wie sieht es aus? Wozu brauchen wir täglich Wasser?

Viele Fragen – viele Antworten. Wir wussten gut bescheid. Sehr einfach kommen wir heute an unser Wasser. Hahn auf, schon fließt es warm oder kalt. Täglich öffnen wir den Hahn viele viele Male. Wir brauchen Wasser zum Trinken, zum Kochen, zum Waschen und Zähneputzen, zum Duschen und Baden, für unsere Tiere und Pflanzen, zum Saubermachen, für die Wasch- und Spülmaschine, für die Toilettenspülung… zum Spielen. Wir machen Wasser schmutzig! Und dann? Wieder eine Frage.

Wo fließt unser schmutziges Wasser hin? „Das fließt ins Abflussrohr und dann in die Kanalisation“, wusste Lennox. Ganz anschaulich konnten wir den Weg des Schmutzwassers in einem großen Buch verfolgen. Endstation Klärwerk! Doch halt, wir haben in Ernstroda doch auch ein Klärwerk. Dahin fließt nicht nur das Ernstrodaer Schutzwasser sondern auch das aus den umliegenden Orten. Was passiert in unserem Klärwerk? Diese Frage interessierte uns alle. Ein Anruf, ein Termin und wir machten uns auf den Weg. Im Klärwerk erwarteten uns Herr Tölzer, Herr Vacqué und Herr Schönemann. Mit Leiter und rollendem Podest ging es von Becken zu Becken. Die drei Herren erklärten geduldig und beantworteten alle unsere Fragen. Wie kommt der blaue Ball in die Kanalisation? Kann man durch die Abwasserrohre laufen? Wird das Wasser wirklich wieder richtig sauber? Wo fließt das Wasser dann hin? …

Auch ins Labor durften wir schauen und die Fläschchen mit den „guten Bakterien“ sehen, die helfen das Wasser wieder sauber zu machen. Und wirklich, wir staunten alle – es funktioniert!

Ein Glück, denn wir alle brauchen täglich sauberes Wasser.

Herzlicher Dank Herr Tölzer, Herr Vacqué und Herr Schönemann für ihre interessante Führung und an alle Mitarbeiter des Abwasser Zweckverbandes „Schilfwasser – Leina“ für ihre wichtige Arbeit sagen die Kinder und Erzieherinnen der Füchse und des Vorschulclubs der Ev. Kita „Kirchbergknirpse“ Ernstroda

 

Wir waren dabei!    Brunnenfest 2017

 

Wir waren dabei und hatten viel Spaß beim Spielen, Experimentieren, Basteln, beim Brunnenlauf und Brunnenfestumzug. Das Wetter am Samstag war kühl, aber die lachenden bunt geschminkten Kindergesichter wärmten und erfreuten unser Herz. DANKE!

Am Sonntag hatten wir ein tolles Umzugsbild und sichtlich Freude.Herzlichen Dank allen Eltern und Kindern, die als große und kleine Wassertropfen unser Bild gestalteten und begleiteten.

Impressionen vom SOMMERFEST

mit Taufen und Verabschiedung unserer

Pastorin Cindy Havelberg-Kunze

Unser neues Weidentipi wächst auch im nachfolgendem Jahr gut! - Danke Kevin!

Mai 2018

Indianerfest zum Kindertag

Unsere Aktionen rund ums Indianerfest:

  • Stöcke sammeln für die Tipis und die Steckenferde
  • Steckenpferde, Kopfschmuck, Kriegsbeile basteln
  • T-Shirts bemalen 
  • Indianerlieder singen
  • Steckenpferde reiten
  • staunen über die "Indianerin"
  • Mandalas legen
  • im Tippi spielen
  • Mittagessen wie die Indianer 
  • schminken
  • Interessantes über Indianer erfahren
  • Geschichten von Indianern hören und spielen
  • Indianersport machen
  • lachen und tanzen
  • bei allem viel Spaß haben

Eine Reise zu den Philippinen - Weltgebetstag 2017 - Was ist denn fair?

Mabuhay, Kinder!

Unsere Reise geht in den nächsten Wochen auf die Philippinen im Pazifischen Ozean. Mit allen Sinnen werden wir viel Interessantes über dieses Land erfahren:

 

  • bunte Bilder sehen
  • erfahren, wie die Kinder dort leben
  • unbekannte Tiere kennenlernen
  • süße Früchte schmecken
  • verschiedene Reissorten riechen
  • fremde Musik hören
  • das Weltsegenslied 2017 singen
  • malen, basteln, spielen, u.v.m.

 

"Kommt herbei! Macht alles schön! Nehmt Platz, esst und trinkt... -Agapemahl zum Gründonnerstag

Die Feuerwehr kommt angebraust und ruft: "Tatütata...

Im Rahmen des Feuerwehrprojektes, welches ich als Praktikantin mit den Kindern durchführte, brachte ich meine persönliche Schutzausrüstung mit in den Kindergarten.

So konnten alle Kinder sehen wie eine Feuerwehrfrau im Einsatz aussieht und einmal selber den Helm aufsetzen.

In allen Gruppen der Krippe wurde in der Woche vom 20.03.2017 – 24.03.2017 die Feuerwehr thematisiert, sodass wir am Mittwoch den 22.03.2017 eine „echte Feuerwehrübung“ mit Alarm durchführten.

Als Höhepunkt der Woche planten wir gemeinsam mit Herrn Florian Geyer für den 23.03.2017 einen Ausflug in das Feuerwehrgerätehaus Ernstroda. Dort konnten wir uns die Fahrzeuge anschauen und ein „brennendes Haus“ löschen.

Dies war eine erfolgreiche Woche, die lange in Erinnerung bleiben wird.

 

Sophia Raßmann

Wir begrüßen unsere neue Kita-Leiterin Frau Anett Walterscheid-Otto

„Das alte ist vergangen, siehe Neues ist geworden.“ So heißt es in der Bibel und auch bei uns in der Evangelischen Kindertagesstätte „Kirchbergknirpse“ gibt es Neues zu berichten.

Zum Ende des alten Kindergartenjahres haben wir unsere 11 Schulanfänger verabschiedet. Schon im Juni haben wir gemeinsam mit den Vorschülern ihren Eltern, Geschwistern und nahen Verwandten das Zuckertütenfest an der Marienglashöhle gefeiert. Dort gestalteten die 6 Jungen und 5 Mädchen unter Leitung ihrer Erzieherin Frau Oschmann ein heiteres Programm mit Liedern, Gedichten und Tänzen zu den vier Jahreszeiten. Mit einer Führung durch die Marienglashöhle und den in der Höhle versteckten Zuckertüten fand das Fest seinen Höhepunkt für die Kinder. Beim gemeinsamen Essen im Anschluss blieb für die Erwachsenen Zeit die vergangenen Jahre noch einmal freudig im Gespräch aufzuarbeiten, während die Kinde auf der Wiese tollen konnten.

Inzwischen haben die „Großen“ ihren ersten Schultag angetreten und wir begrüßen zum neuen Kindergartenjahr wieder einige „Kleine“ in unserem schönen Haus. In unseren drei Krippenbereichen sorgen fünf Erzieherinnen und ein Erzieher dafür, dass unsere Neuankömmlinge sich gut bei uns einleben und im Kindergartenbereich führen drei Erzieherinnen und ein Erzieher ihre jeweilige Gruppe durch das Jahr. Wir freuen uns wieder auf viele schöne Feste im Haus, aber auch auf Auftritte in unserer Kirchgemeinde.

Bereits im August konnten wir „Zuwachs“ in unserem Mitarbeiterteam verzeichnen. Gemeinsam mit den Kindern, den Erzieherinnen und Erziehern, sowie Frau Havelberg-Kunze begrüßten wir unsere neue Leiterin Frau Anett Walterscheid-Otto. Sie wurde mit Blumen- und Schokoladengrüßen, selbst Gebasteltem und Gemaltem, sowie Liedern und gute Wünschen empfangen und wir freuen uns auf ein gutes Miteinander. Die zurückgetretene Leiterin Frau Gröschner wird zu ihrer Freude ab September wieder in die Erzieherarbeit wechseln und eine Gruppe übernehmen.

Maria Gröschner


 

Weltgebetstag 2015 für Kinder - Bahamas

Unser Arbeitsthema für Juni+Juli 2015

Eine Reise zu den Inseln der Bahamas: Es geht los!

 

Liebe Kinder, liebe Eltern, liebe Gäste,

wir nehmen euch mit auf die Inseln. Nur 30 davon sind von Menschen bewohnt. insgesamt leben ca. 350.000 Menschen auf den Bahamas. Die Bahamas sind ein Paradies für Leute, die gerne Urlaub machen. Das Wetter ist meist schön und das Meer ist immer warm. Mit unserem Bahamas-Lieblings-Reiselied geht es los:

 

Viele Inseln, große Schiffe, blaues Meer und Sonnenschein,

die Bahamas laden heute zu 'ner tollen Reise ein.

Bunte Farben, große Palmen, hohe Wellen, feiner Sand,

Papageien und Delfine, bunte Fische, schöner Strand.

Lalalala lalalala... (Melodie: Eine Insel mit zwei Bergen/Jim Knopf)

Evang. Kita "Kirchbergknirpse" Ernstroda

Warum dieser Name?

 

  • Er ist ortsbezogen!
  • Früher wurde der Berg, wo wir täglich spazieren gehen, klettern, Waldschätze sammeln und spielen, da wo unsere Kita steht „KIRCHBERG“ genannt.

   (Später wurde daraus im Volksmund Kirschberg – 

   korrekt ist Geyersberg)

        Über diesen Berg gingen Menschen zur ersten Kirche

        nach Altenbergen, bevor 1417 eine Kapelle in 

        Ernstroda gebaut wurde.

  • KNIRPSE – na weil wir Kinder noch klein sind!

20+ Evangelische Kita Ernstroda

 PROGRAMM UNSERER FESTWOCHE 04. – 09.05.2015

 

Alle Erlöse, Spenden und Kollekten sind für die Instandhaltung der Außenspielfläche in unserer Kita bestimmt. Dort möchten wir einen kleinkindgerechten Bereich schaffen. Alle Kinder, vor allem auch die Kinder unter drei Jahren können dann ein interessantes und sicheres Betätigungsfeld im Freien vor finden. 

 

Samstag, 9.Mai

Familienfest zum Jubiläum mit Tauffest, Tag der offenen Tür, Spiel & Spass

Freitag,      8.Mai                                      - Theaterstück des Kita-Teams "Kleine Ente Namenlos"         

Donnerstag, 7.Mai

Sportfest auf dem Spielplatz

Feierstunde mit Benefizkonzert "Ehemalige Kita-Kinder musizieren" Sankt Katharinenkirche

Mittwoch, 6.Mai                         

Theaterstück von 3 - 99 von Art der Stadt e.V.Gotha "MUTSEL - Das Sockenmonster"

Mittwoch,   6.Mai                          

Holzschnitzen mit Herrn Fuhlbrügge aus Finsterbergen

Holz mit allen Sinnen entdecken - Sehen - Fühlen - Riechen

Montag, 4.Mai

Singen und Grillen am Lagerfeuer - Mittagessen einmal anders

Treffen ehemaliger Kita-MitarbeiterInnen

Weltgebetstag 2014 - "Wasserströme in der Wüste" - Eine Reise durch Ägypten

Unsere Aktivitäten:

 

  • Lernen über Land & Leute
  • Wichtigkeit von Wasser erkennen
  • Wassertiere, Wasserlieder, Wasserlandschaften
  • Früchte - sehen, fühlen, riechen, schmecken
  • Backen - Fladenbrote
  • Kochen - Falafel
  • Verbindung zu Biblischen Geschichten
  • Tänze
  • Segenslied
  • Malen & Basteln
  • und noch vieles mehr

Ministerbesuch

 

Am Donnerstag, den 13.02.2014 kamen zu einem Kurzbesuch Herr Christoph Matschie, Kultusminister und Stellvertretender Ministerpräsident unseres Bundeslandes Thüringen und Herr Dr. Werner Pidde, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Thüringer Landtag in unsere Kita.

Unser Träger war durch Frau Pastorin Havelberg und unsere Kommune durch den Bürgermeister Herrn Klöppel und den Ortteilbürgermeister Herrn Schuchardt vertreten.

 

Beide Landespolitiker haben sich unsere Einrichtung angesehen und sich über die Planung und den Ausbaustand der Kita-Plätze für Kinder unter 3 Jahren informiert.

 

Wir konnten ganz ungezwungen reden und auch unsere Fragen und Anliegen vorbringen.

Themen waren z.B. die Probleme bei der Finanzierung der Kitas und das Thüringer Kita-Gesetz mit seiner guten Fachpersonal-Kind-Relation, die der Minister nach seiner Aussage auch so beibehalten möchte. Die Ausbildung des Fachpersonals soll mehr Qualität erhalten. Fachkräfte sollten nicht durch Assistenten ersetzt werden.

 

Wir gaben dem Minister unsere Anliegen in einem Schreiben mit.

 

Gabriele Möller

 

Ein musikalischer Besuch

 

 

Am 18.11.2013 hatten wir in unserer Kita Besuch von einem Holzbläserquintett der Thüringen Philharmonie Gotha. Wir hörten das musikalische Märchen „Peter und der Wolf" und konnten anhand der Musik die verschiedenen Figuren erkennen. Zwischendurch stellten uns die Orchestermusiker ihre Instrumente vor und erklärten, wie hohe und tiefe Töne entstehen.

Anschließend durften die Kinder sogar einige Instrumente ausprobieren. Am beliebtesten war das große Fagott. Wir bedanken uns bei den Musikern für diesen interessanten, musikalischen Vormittag.

Es spielten für uns:   Ariane Lauenburg - Querflöte

                                  Rainer Suschka - Oboe

                                  Stefan Goerge - Fagott

                                  Horst Ender - Klarinette

                                  Matthias Standke - Horn

 

 

Manuela Oschmann

Feuerwehrprojekt

Unser Kinderfest bei der FFW Ernstroda

 

Freudig nahmen wir die Einladung der FFW Ernstroda an, unser Kinderfest in diesem Jahr bei Ihnen in der Feuerwache zu feiern. Feuerwehr ist ein Thema, dass unsere Kinder sehr interessiert. Immer, wenn die Sirene im Ort ertönt, rätseln die Kinder was wohl passiert sein könnte. Von Jonas erfuhren wir, dass die Feuerwehr ein neues Auto bekommen hat, ein ganz modernes. Das wollten wir uns natürlich einmal anschauen.

Gemeinsam mit Eltern, Geschwisterkindern und Großeltern besuchten wir am 5.Juni, einem sonnigen Freitagnachmittag unsere Feuerwehr.

Geschenke hatten wir im Gepäck - einen leckeren Feuerwehrkuchen der Zwerge, ein Feuerwehrbild der Käfer, Gedichte, Lieder und ein kleines Theaterstück rund um die Feuerwehr von den Füchsen und Vorschulkindern.

Aber auch auf uns warteten viele Überraschungen – bunte Luftballons, Mal- und Bastelideen, Zielspritzen mit einem echten Feuerwehrschlauch, Getränke gegen den Durst, Würstchen vom Grill und aus dem Topf, gesponsert für die Kinder von der Metzgerei Marco Zink aus Waltershausen.

Im Gemeinschaftsraum sahen die älteren Kinder einen coolen Film vom Feuerwehrmann Sam. Vom Jugendwart Herrn Költzsch erfuhren sie viel Wissenswertes über die Aufgaben der Feuerwehr. Er erzählte, wie auch schon Kinder einen Brand verhindern oder bei Gefahr die Feuerwehr informieren können. Den Kameraden der Jugendfeuerwehr Friedrichroda vielen Dank dafür.

Vor dem Feuerwehrgerätehaus standen alle Feuerwehrautos zum Anschauen, das Alte und alle Neuen. Geduldig wurden Fragen der Kinder und Eltern beantwortet und als es dann hieß: „ Alles Einsteigen! Wir fahren euch eine kleine Runde durchs Dorf!“, entbrannte ein großer Jubel bei Groß und Klein und auch der Letzte kam vom nahen Spielplatz angelaufen.

Es gab viele positive Rückmeldungen der Kinder, Eltern und Großeltern, denen das Fest sehr gut gefallen hat. Gern geben wir diese weiter an unsere Gastgeber an die FFW Ernstroda, dem Feuerwehrverein Ernstroda und der Jugendfeuerwehr Ernstroda. Wir danken herzlich für diesen erlebnisreichen Nachmittag. Ob Feuer bekämpfen, Wasser abpumpen, bei Unfällen helfen, immer sind sie bereit die Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner. Dafür gebührt ihnen besondere Anerkennung und Dank. Wir wünschen allen, dass sie bei ihren Einsätzen wohlbehütet sind und immer gesund zurück kommen.

Auch in den nächsten Wochen wird uns das Thema Feuerwehr begleiten. Wir reden über den Brandschutz in unserer Kita, üben den „Ernstfall“, rutschen der Notrutsche herunter, spielen Feuerwehr, hören Feuerwehrgeschichten, malen, basteln, bauen mit Lego-Steinen Feuerwehrautos und singen unsere Feuerwehrlieder.

 

 

Gabriele Möller

für das Team der Evang. Kita Ernstroda

 

Bibelwochen in unserer Kita

„Wo liegt Ninive“?, fragten die Kinder des VSC

 

„Damit das Volk von Ninive sich ändert und bereut, schickt Gott den Jona in die Stadt und sagt ihm „Geh noch heut! – Der Jona sagt: „Nach Ninive? Das ist mir gar nicht recht!“ Drum geht er nicht nach Ninive. Das Volk ist ihm zu schlecht. - Er steigt ins Schiff, der arme Wurm, hofft, es bringt ihn weit fort. Da gibt es einen großen Sturm und Jona fliegt von Bord. – Ein großer Walfisch schwimmt daher und schluckt den Jona gleich. Gott rettet ihn so vor dem Meer und bettet Jona weich. – Und nach drei Tagen spuckt der Wal den Jona aus am Strand. Nun geht er schnell nach Ninive, macht was Gott will bekannt.

 

Die Kinder des Vorschulclubs beschäftigten sich in den letzten Wochen mit der Geschichte von Jona und dem Wal. Eine Geschichte aus dem alten Testament, aber für Kinder immer noch spannend und in ihre Lebenswirklichkeit übertragbar. Jona erfährt die Reichweite von Gottes Begleitung und Führsorge und die Kinder erfahren das Gefühl von Geborgenheit und Schutz. Ihnen wird bewusst, dass trotz Fehlentscheidungen ein neuer Anfang möglich ist und man Vertrauen zu Gott haben kann.

Dazu gestalteten die Kinder ein Bild von Jona im großen Walfischbauch mit verschiedenen Techniken und bastelten ein Streichholzschachtelkino. An Hand der kleinen Bilder konnten die Kinder die Geschichte dann nacherzählen.

Auch musikalisch schöpften wir das Thema aus mit Gesang, einer Klanggeschichte und einem „coolen“ Jona-Rap.

 

 

Anke Sopuschek                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              

Wo ist nur das Schäfchen

 

In den letzten Wochen haben sich die Kinder der Zwergengruppe mit der biblischen Geschichte „ Das verlorene Schaf“ beschäftigt.

Wir haben uns gemeinsam Bücher angeschaut und erfahren, dass ein Hirte ganz viele, nämlich hundert Schafe hatte. Jeden Abend zählte er seine Schafe, bevor er sich schlafen legte. Doch eines Abends zählte er nur neunundneunzig Schafe und war sehr traurig, weil ein Schaf fehlte. So vertraute er seinen neunundneunzig Schafen und ließ sie alleine auf der Wiese zurück, um das verlorene Schaf zu suchen.

Die Geschichte steht symbolisch dafür, dass Gott besonders auf die „Schäfchen“ aufpasst, die seine Hilfe gerade am meisten brauchen.

Am Ende der Geschichte, nach vielen Anstrengungen hat der Hirte sein Schaf endlich wieder gefunden und war so glücklich, dass er sein Glück teilen wollte, weshalb er alle seine Freunde und Nachbarn zu einem großen Fest einlud.

 

Die Zwerge und wir Erzieherinnen gestalteten verschiedene Aktionen zu der Geschichte.

Jedes Kind durfte ein Schäfchen mitbringen und wir stellten die Geschichte dar. So wurde die Geschichte lebendig und auch für die Jüngsten im Kindergarten “begreifbar“, denn sie konnten mit den Figuren spielen und sich gemeinsam mit dem Hirten auf die Suche begeben.

Auch künstlerisch wurden wir tätig und malten eine große grüne Wiese, auf die wir später Schafe aus Watte aufklebten.

An einem anderen Tag kneteten wir Teig und backten Schafplätzchen daraus. Eine ganze Herde entstand und konnte von allen Kindern aus dem Kindergarten verkostet werden.

Beim Spaziergang beobachteten wir die Ernstrodaer Schafe auf der Wiese und riefen ihnen zu: „määäh, määäh!“

 

Wir hörten auch das Lied „Schritt für Schritt“

Schritt für Schritt wer kommt mit? Schritt für Schritt, wir suchen alle mit.

Wir suchen das verlorene Schaf, wir suchen weil`s uns fehlt.

Doch soll es nicht alleine sein, drum sind wir auf dem Weg.

 

Die Kulisse und die Figuren haben ihren Platz in unserem Zimmer gefunden und können täglich von den Kindern angeschaut und zum Leben erweckt werden.

 

 

Simone Heß & Caroline Vollmann



Interessante Mose-Geschichten bei den kleinen Füchsen

 

Die kleinen Füchse beschäftigten sich im Rahmen der Bibelwochen mit den Mose-Geschichten des alten Testamentes.

Sie erfuhren, wie Mose als kleines Kind in einem Binsenkörbchen ausgesetzt und von der Pharaonentochter gerettet und im Palast aufgezogen wurde. Als erwachsener Mann bekam er von Gott den Auftrag, die Israeliten aus Ägypten zu führen.

Die Geschichten wurden in Bodenbildern mit kleinen Erzählfiguren, Tüchern und Bausteinen gestaltet. Wir malten Bilder zum Thema, haben den Mose aus Knetmasse geformt und Lieder dazu gesungen, wie zum Beispiel: „Eins zwei der Herr ist treu,

                 drei vier ist immer bei mir.

                 Fünf sechs sieben ich will ihn lieben

                 Acht neun zehn will immer mit ihm gehen!“

Denn wir haben erfahren, dass Mose und die Israeliten immer auf Gottes Hilfe vertrauen konnten.

 

 

Manuela Oschmann

 

 

Wir Käfer auf der Arche Noah

 

Wir Käfer haben die Geschichte von Noah kennen gelernt – „Noah baut ein großes Schiff…!“ Das ist eine tolle Geschichte, mit ganz vielen Tieren. Wir haben von Noahs Erlebnissen gehört und sie in einer Mitmachgesichte selbst nachgespielt. Wir haben eine große Arche aus Holz, damit haben wir gespielt und gesungen: „Ihr Tiere kommt herein…!“ Musiziert haben wir auch und dazu jedes Tier mit einem anderen Geräusch oder Instrument nachgemacht – mal trapp, trapp – mal törööö. Das war ein großer Spaß. Natürlich stand auch malen und basteln auf dem Programm - vom großen Schiff bis zum kleinen Hasen. Die selbst gemachten Bilder und Basteleien haben wir in unserem Gruppenraum aufgehängt. Der Regenbogen hat viele bunte Farben. Das war eine schöne Zeit für uns alle.

 

Maria Gröschner & Sabine Rathgeber

 

Weltgebetstag 2013 "Ich war fremd - ihr habt mich aufgenommen" FRANKREICH

Bonjour monsieur, bonjour madame. bonjour les,

 

wir beschäftigen uns in den nächsten 4 Wochen mit dem Thema des Weltgebetstages 2013. Wir werden versuchen gemeinsam mit den Kindern das Thema zu erschließen.

 

Unsere Ideensammlung dazu:

  • Unser Nachbarland FRANKREICH - Bewohner, Hauptstadt, Fahne, Landschaft...
  • Das Leben der Kinder in Frankreich - Kita, Schule, Spiel...
  • Die fanzösische Sprache - gar nicht so leicht!
  • Genussland Frankreich - Trauben, Käse, Baguette (Baguette backen)...
  • Modeland Frankreich - Wir machen unsere eigene Modenschau!
  • Parfüm - Wir trainieren unseren Geruchssinn.
  • Kunst - Musik, Malerei...von Claude Monet
  • Gespräche, Bilder, Spiele zum Fremdsein - aufgenommen werden. (Erfahrungen, Gefühle)
  • Abschlussfest, 14.03.2013

 

 

Segenslied:

 

R. Segen, Gottes guter Segen verbindet unsre Welt. Auf allen

    unseren Wegen  Gottes gute Hand uns hält.

 

1. In diesem Jahr ist Frankreich das Weltgebetsland. Wir Nachbarn

    in Europa, wir reichen uns die Hand.

 

2.  Paris heißt hier die Hauptstadt, der Eifelturm dort steht.

     Vom Elsass in den Süden, die Reise weiter geht.

 

3.  Die Menschen lieben Frankreich als schönes Urlaubsland.

     Wir sehen Flüsse, Berge, das Meer und auch den Strand.

 

4.  Ein kunterbuntes Leben, mit Spaß und Spiel und Sport.

    Musik und gutes Essen, gibt es an jedem Ort.

 

Text: Beate Brielmaier/Babara Rösch

Musik: Markus Grohmann

 

 

 

Fischzug des Petrus / Biblische Geschichte

Der Fischzug des Petrus

aus Sicht des Petrus für Kinder erzählt

 

 

Ich bin Simon, ich wohne in einem Fischerdorf und bin selber auch Fischer .Jede Nacht fahre ich zusammen mit den anderen Fischern auf den See hinaus um für unser Dorf Fische zu fangen.

Ich möchte Euch heute die Geschichte erzählen, wie ich Jesus kennen gelernt habe und mich entschloss mit meinem neuen Freund Jesus mitzugehen.

 

Es war ein Morgen wie immer und alle Fischer kamen vom See zurück. Leider hatte keiner von uns Fische gefangen. Wir saßen zusammen und reparierten unsere Netze, als ein fremder Mann mich ansprach und mich bat, mit ihm auf den See hinaus zu fahren.

Dieser Mann war Jesus und von meinem Boot aus erzählte er den Menschen die am Ufer standen von Gott.

Als er fertig war, sagte Jesus: „Werfe Dein Netz noch mal aus und Du wirst Fische fangen.“

Ich warf mein Netz aus und als ich es wieder einholen wollte, war es so voll, dass es zu reißen drohte und ich rief die anderen Fischer herbei um mir zu helfen. Sie kamen schnell und gemeinsam brachten wir die Fische an Land. Wir waren alle dankbar, dass wir so viele Fische gefangen hatten und bedankten uns bei Jesus.

Und Jesus bat mich mit ihm zu gehen und allen Menschen von Gott zu erzählen. Seit diesem Tag waren Jesus und ich nun Freunde und ich begleitete ihn auf seiner Reise.

 

 

 

Aus dem Neuen Testament

Die ersten Jünger

(Mat. 4,18-22; Mark. 1,16-20; Joh. 1,35-42)

 

 

Eines Tages stand Jesus am Ufer des Sees Gennesaret. Die Menschen drängten sich um ihn und wollten Gottes Botschaft hören. Da sah er zwei Boote am Ufer liegen. Die Fischer waren ausgestiegen und reinigten ihre Netze. Er setzte sich in das eine der Boote, das Simon gehörte, und bat ihn, ein Stück vom Ufer abstoßen. Dann sprach er vom Boot aus zu der Menschenmenge.

Als er seine Rede beendet hatte, sagte er zu Simon: „Fahre noch weiter hinaus, dorthin, wo das Wasser tief ist, und wirf mit deinen Leuten die Netze zum Fang aus!“ Simon erwiderte: „Wir haben uns die ganze Nacht abgemüht und nichts gefangen. Aber weil du es sagst, will ich die Netze noch einmal auswerfen.“ Sie taten es und fingen so viele Fische, dass die Netze zu reißen begannen. Sie mussten die Freunde im anderen Boot zur Hilfe herbeiwinken. Schließlich waren beide Boote so überladen, dass sie fast untergingen.

Als Simon Petrus das sah, fiel er vor Jesus auf die Knie und sagte: „Herr, geh fort von mir! Ich bin ein Sündiger Mensch.“ Denn ihn und alle Fischer, die dabei waren, hatte die Furcht gepackt, weil sie einen so gewaltigen Fang gemacht hatten. So ging es auch seinen beiden Freunden Jakobus und Johannes, den Söhnen des Zebedäus. Jesus sagte zu Simon: „Hab keine Angst! In Zukunft wirst du Menschen fischen.“ Da zogen sie die Boote ans Ufer, ließen alles zurück und gingen mit Jesus.