Die Spatzen

Zeigt her eure Füßchen, zeigt her eure Schuh,

und sehet uns kleinen Spatzen gern zu.

Wir - lachen, wir weinen, wir staunen, wir sehen, wir lauschen, wir entdecken, wir singen, wir tanzen, wir spielen, wir essen, wir schlafen, wir lernen, wir wandern, wir rennen, wir springen, wir malen, wir musizieren, wir ...

 

Wir werden betreut von Sabine und Mary-Ann.

Sie lachen, sie helfen, sie regen an, sie trösten, sie streicheln, sie zeigen, sie erzählen, sie singen, sie musizieren, sie spielen, sie haben immer gute Ideen...

 

 

Hier öffnen wir ein Fenster für Sie liebe Eltern!

Schauen Sie wo und was wir spielen, was uns interessiert, mit was wir uns beschäftigen.

Schauen Sie die Bilder mit Ihren Kindern an und lassen Sie sich erzählen.

Unsere Fingerspiele und Verse

Zehn kleine Zappelmänner

 

Zehn kleine Zappelmänner
zappeln hin und her,
zehn kleinen Zappelmännern 
fällt das gar nicht schwer.

Zehn kleine Zappelmänner
zappeln auf und nieder,
zehn kleine Zappelmänner
tun das immer wieder.

Zehn kleine Zappelmänner
zappeln ringsherum, 
zehn kleine Zappelmänner
fallen plötzlich um.

Zehn kleine Zappelmänner
kriechen ins Versteck,
zehn kleine Zappelmänner
sind auf einmal weg.

 

Zehn kleine Zappelmänner
sind nun wieder da,
zehn kleine Zappelmänner 
rufen laut: "Hurra!"

 

Anleitung: Die zehn Finger sind die Zappelmänner, die sich bewegen. Zum Schluss verschwinden alle schnell hinter dem Rücken.

Steigt ein Büblein auf den Baum,
ei so hoch, man sieht es kaum!
Hüpft von Ast zu Ästchen,
schaut ins Vogelnestchen.
Ui – da lacht es,
hui – da kracht es!
Plumps da liegt es drunten.

Anleitung: Mit der rechten Hand den aufgestellten linken  Arm hoch klettern. Bei „Ui“ lachen und runter plumpsen.

 

Mit Fingerchen, mit Fingerchen,
mit flacher, flacher Hand.
Mit Fäustchen, mit Fäustchen,
mit Ellenbogen klatsch, klatsch, klatsch.

Leg die Hände an den Kopf,
form daraus ‘nen Blumentopf.
Mach die Finger zu ‘ner Brille,
sei danach ein bisschen stille. (Leise singen)
Pssst! (Finger an die Lippen halten)
Pssst!

Wir werfen mit Bohnen,
mit Erbsen und Zitronen!
Piff! Paff! Puff!

 

Lieder, die wir singen

Wisst ihr was die Bienen träumen

Detlef Jöcker

 

Wisst ihr was die Bienen träumen, in ihrem Bienenhaus?
Sie träumen von Blumen und Honigduft, und wie sie fliegen in warmer Luft.
Summ summ summ

Wisst ihr was die Vögel träumen, in ihrem weichen Nest?
Sie träumen von Sommer und Sonnenschein, von Würmern und von Käferlein.
Piep piep piep

Wisst ihr was die Frösche träumen, im Mondenschein am See?
Sie träumen das jeder auf dieser Welt, sie für die besten Sänger hält.
Quak quak quak

Wisst ihr was die Eulen träumen, wenn es dunkel ist?
Sie träumen am Tage, nicht in der Nacht, wenn alle schlafen, dann rufen sie sacht.
Huhu huhu huhu huhu huhu huhu

 

Mein Dackel Waldemar und ich, wir zwei
Wir wohnen Regenbogenstraße drei
Und wenn wir abends durch die Straßen gehn'
Dann kann man Dackelbeine wackeln sehn'

Mein Dackel Waldemar und ich, wir zwei
Wir wohnen Regenbogenstraße drei
Und wenn wir abends durch die Straßen gehn'
Dann kann man Dackelzungen wackeln sehn'

Mein Dackel Waldemar und ich, wir zwei
Wir wohnen Regenbogenstraße drei
Und wenn wir abends unsere Runde drehn'
Dann kann man Dackelohren wackeln sehn'

Mein Dackel Waldemar und ich, wir zwei
Wir wohnen Regenbogenstraße drei
Und wenn wir abends unsere Runde drehn'
Kann man den ganzen Dackel wackeln sehn'

 

Brüderchen, komm, tanz mit mir

Volkslied

Engelbert Humperdinck (1893)

 

Liedtext

Brüderchen, komm, tanz mit mir,
beide Hände rech' ich dir,
einmal hin, einmal her,
rundherum, das ist nicht schwer.

Mit den Händchen klipp, klapp, klapp,
mit den Füßchen tripp, tripp, tripp,
einmal hin, einmal her,
rundherum, das ist nicht schwer.

Mit den Köpfchen nick, nick, nick,
mit den Fingerchen, tick, tick, tick,
einmal hin, einmal her,
rundherum, das ist nicht schwer.

Ei, das hast du gut gemacht,
ei, das hätt' ich nicht gedacht,
einmal hin, einmal her,
rundherum, das ist nicht schwer.

Noch einmal das schöne Spiel,
weil es mir so gut gefiel,
einmal hin, einmal her,
rundherum, das ist nicht schwer.

 

Text und Melodie des Volkslieds Brüderchen, komm tanz mit mir sollen laut einiger Quellen um 1800 in Thüringen entstanden sein. Vorläufer für das Lied war Das Tanzliedchen für kleine Leute "Liebe Schwester, tanz mit mir" (vgl. Theo Mang, Der Liederquell, 2015, S. 643).

In vielen Liederbüchern wird Engelbert Humperdinck (1854 - 1921) mit einer leicht abgewandelten Melodie als Komponist und Adelheid Wette als Dichterin angegeben, denn Humperdinck nahm um 1890 die Melodie als Grundlage für eine Arie in seine Märchenoper Hänsel und Gretel (s. Hänsel und Gretel verirrten sich im Wald) auf.

Der Volksliedtext wurde von Humperdincks Schwester, der Schriftstellerin und Librettistin Adelheid Wette (1858 - 1916), bearbeitet. Aus den fünf Strophen mit vier Versen (Zeilen) wurden vier Strophen mit jeweils acht Versen, indem die erste Strophe und zweite Strophe von Wette zu einer Strophe zusammengefasst und einige Strophen des Volkslieds zweimal verwendet werden, so z.B. "Mit dem Köpfchen nick, nick, nick / mit den Fingerchen tick, tick, tick, / einmal hin und einmal her, / ringsherum das ist nicht schwer" als jeweils zweiten Teil der Wetteschen Strophen zwei und vier.

Guten Abend, gut' Nacht

Volkslied

1. Strophe 1808: Volkslied; 2. Strophe: 1849 - Georg Scherer zugeschrieben

Johannes Brahms (1868)

 

Liedtext

Guten Abend, gut' Nacht,
mit Rosen bedacht,
mit Näglein besteckt,
schlupf unter die Deck.
Morgen früh, wenn Gott will,
wirst du wieder geweckt,
morgen früh, wenn Gott will,
wirst du wieder geweckt.

Guten Abend, gut' Nacht,
von Englein bewacht,
die zeigen im Traum

dir Christkindleins Baum.
Schlaf nun selig und süß,
schau im Traum's Paradies.

Das ist gerade, das ist schief

Volkslied

Volksweise

 

Liedtext

Das ist g'rade, das ist schief.
Das ist hoch und das ist tief.
Das ist dunkel, das ist hell.
Das ist langsam, das ist schnell.

Das sind Haare, das ist Haut.
Das ist leise, das ist laut.
Das ist groß und das ist klein,
das mein Arm und das mein Bein.

Das ist traurig, das ist froh,
das mein Bauch und das mein Po.
Das ist nah und das ist fern.
Dieses Lied hab’ ich so gern.

 

Hände waschen

Volkslied

Volksweise

 

Liedtext

Hände waschen, Hände waschen
muss ein jedes Kind.
Hände waschen, Hände waschen
bis sie sauber sind.
Nun sind die Hände sauber, ja,
doch leider ist kein Handtuch da.
Drum müssen wir sie schütteln,
schütteln, schütteln, schütteln.
Drum müssen wir sie schütteln,
bis dass sie trocken sind.

Haare waschen, Haare waschen
muss ein jedes Kind.


Haare waschen, Haare
waschen bis sie sauber sind.
Nun sind die Haare sauber, ja,
doch leider ist kein Handtuch da.
Drum müssen wir sie schütteln,
schütteln, schütteln, schütteln.
Drum müssen wir sie schütteln,
bis dass sie trocken sind.

 

Füße waschen, Füße waschen
muss ein jedes Kind.
Füße waschen, Füße waschen
bis sie sauber sind.
Nun sind die Füße sauber, ja,
doch leider ist kein Handtuch da.
Drum müssen wir sie schütteln,
schütteln, schütteln, schütteln.
Drum müssen wir sie schütteln,
bis dass sie trocken sind.

 

Popo waschen, Popo waschen
muss ein jedes Kind.
Popo waschen, Popo waschen
bis er sauber ist.
Nun ist der Popo sauber, ja,
doch leider ist kein Handtuch da.
Drum müssen wir ihn schütteln,
schütteln, schütteln, schütteln.
Drum müssen wir ihn schütteln,
bis dass er trocken ist.

 

Hänsel und Gretel verirrten sich im Wald

Volkslied (19. Jh.)

Volksweise (19. Jh.)

 

Liedtext

Hänsel und Gretel verirrten sich im Wald,
es war schon finster und draußen bitterkalt.
Sie kamen an ein Häuschen
von Pfefferkuchen fein:
Wer mag der Herr wohl
von diesem Häuschen sein?

Sieh', da schaut eine garst'ge Hexe 'raus,
sie lockt die Kinder ins kleine Zuckerhaus.
Sie stellt sich so freundlich,
o Hänsel, welche Not!
Sie will dich braten
und backt dazwischen Brot!

Und als die Hexe ins Feuer schaut hinein,
wird sie gestoßen von unser'm Gretelein.
Die Hexe muß jetzt braten,
wir Kinder gehn nach Haus.
Nun ist das Märchen
von Hänsel, Gretel aus.

 

Aus welchem Jahr das Lied stammt, ist ebenso wenig bekannt wie sein Verfasser. Der Volksliedforscher Ernst Klusen hat in seinem 2. Band Deutsche Lieder angegeben: "Melodie und Text trad. 19. Jahrhundert".

Das Lied wurde mündlich weitergetragen bis es 1893 von Engelbert Humperdinck in seiner Oper Hänsel und Gretel verarbeitet wurde. In einschlägigen Liedersammlungen des 19. Jahrhunderts von Simrock, Erk, Böhme oder Erk/Böhme ist es nicht vertreten. Die erste mir bekannte Veröffentlichung mit dem Lied ist das vom Fröbelhaus herausgegebene Buch Lieder und Bewegungsspiele, das 1922 in der 7. Auflage erschienen ist.

 

Heile, heile Segen

Volkslied

Volksweise

 

Liedtext

Heile, heile Segen,
drei Tage regen,
drei Tage Schnee
tut schon nimmer weh.

 

Eisenbahn, Eisenbahn

 

Eisenbahn, Eisenbahn, vorwärts fährt die Eisenbahn
Übers Land, übers Land, übers weite Land.


Wagen dran, Wagen dran, hängt noch ein paar Wagen dran!
Macht die Türen zu! Türen lieber zu.

 

Brücke kommt, Brücke kommt. Achtung, eine Brücke kommt!
Unten durch! Unten durch! Wir fahren unten durch.

 

Bummelzug, Bummelzeug, wir fahren mit dem Bummelzug
Langsam geht's! Langsam geht's! Langsam geht's voran.

 

Tunnel kommt, Tunnel kommt. Achtung – jetzt
ein Tunnel kommt! Unten durch! Unten durch!
Wir fahren unten durch.

 

Kurve fahren, Kurve fahren, ganz schräg in die Kurve fahren!
In die Kurve fahren! Mit der Eisenbahn.

 

Schneller fahren, schneller fahren, schneller fährt die Eisenbahn
180 fahren! 180 fahren! Mit der Eisenbahn.

 

Hauptbahnhof, Hauptbahnhof, der Zug fährt in den Hauptbahnhof
Bis er steht! Bis er steht! Bis er endlich steht.

 

Quelle: LyricFind

Songwriter: Wolfgang Hering / Bernd Meyerholz

Songtext von Eisenbahn, Eisenbahn © Fidula-Verlag Holzmeister GmbH

 

Ich bin ein dicker Tanzbär

,

Ich bin ein dicker Tanzbär und komme aus dem Wald.
Ich suche mir einen Freund aus und finde ihn schon bald.

Ei, wir tanzen hübsch und fein von einem auf das andre Bein.
Ei, wir tanzen hübsch und fein von einem auf das andre Bein.

 

Wir sind zwei dicke Tanzbären und kommen aus den Wald .
Wir suchen einen Freund aus und finden ihn schon bald.

Ei, wir tanzen hübsch und fein von einem auf das andre Bein.
Ei, wir tanzen hübsch und fein von einem auf das andre Bein.

 

Wir sind vier dicke Tanzbären und komme aus dem Wald .
Wir suchen einen…

Ei, wir tanzen hübsch und fein von einem auf das andre Bein.
Ei, wir tanzen hübsch und fein von einem auf das andre Bein.

 

Quelle: LyricFind

 

 

 

Das Farbenlied

Kinderlied von Detlev Jöcker, Text:Heinz Beckers

 

Liedtext

1. Rot, rot, rot sind die süßen Kirschen,
rot, rot rot, ist der schöne Mohn.
Rot, rot, rot sind noch viele Dinge.
Wer kennt mehr? Es ist gar nicht schwer.

2. Blau, blau, blau strahl der Sommerhimmel,
blau, blau, blau blüht der Enzian.
Blau, blau, blau sind noch viele Dinge.
Wer kennt mehr? Es ist gar nicht schwer.

3. Grün, grün, grün ist die Blumenwiese,
grün, grün grün ist der Blätterbaum.
Grün, grün, grün sind noch viele Dinge.
Wer kennt mehr? Es ist gar nicht schwer.

4. Gelb, gelb, gelb ist die schöne Sonne.
Gelb, gelb, gelb leuchtet nachts der Mond.
Gelb, gelb gelb sind noch viele Dinge.
Wer kennt mehr? Es ist gar nicht schwer.

 

Onkel Paul wohnt auf dem Land
Englisches Volkslied - Deutsche Fassung: Ilse und Hans Naumilkat

 

1. Onkel Paul wohnt auf dem Land, hia-hia-ho
Sein Hund, der ist uns wohlbekannt, hia-hia-ho
Und das "Wuff-Wuff" hier, und das "Wuff-wuff"da,
hier wuff, da wuff, überall das Wuff-wuff,
Onkel Paul wohnt auf dem Land, hia-hia-ho

2. Onkel Paul wohnt auf dem Land, hia-hia-ho
Sein Schwein, das ist uns wohlbekannt, hia-hia-ho.
Und das"uik-uik" hier, und das "uik-uik" da,
hier "uik", da "uik", überall das "uik-uik",
Hier wuff da wuff, da wuff, überall das wuff-wuff.
Onkel Paul wohnt auf dem Land, hia-hia-ho

3. Onkel Paul wohnt auf dem Land, hia-hia-ho
Seine Katze ist uns wohlbekannt, hia hia ho.
Und das Miau-miau hier, und das miau miau da,
hier miau, da miau, überall das miau miau,
hier uik, da uik, überall das uik uik,
hier wuff, da wuff, überall das wuff-wuff.
Onkel Paul wohnt auf dem Land, hia-hia-ho

 

4. Onkel Paul wohnt auf dem Land, hia-hia-ho
Seine Ente ist uns wohlbekannt...
Und das Quak-quak hier, und das Quak-quak da...

5. Onkel Paul wohnt auf dem Land, hia-hia-ho
Sein Schaf, das ist uns wohlbekannt...
Und das Mäh-Mäh hier...

6. Onkel Paul wohnt auf dem Land, hia-hia-ho
Seine Kuh, die ist uns...
Und das Muh-muh hier...

Lalelu

La le lu
Nur der Mann im Mond schaut zu
Wenn die kleinen Babys schlafen
Drum schlaf auch du

La le lu
Vor dem Bettchen steh‘n zwei Schuh
Und die sind genauso müde
Geh‘n jetzt zur Ruh

Dann kommt auch der Sandmann
Leis´ tritt er ins Haus
Such aus seinen Träumen
Dir den schönsten aus

La le lu
Nur der Mann im Mond schaut zu
Wenn die kleinen Babys schlafen
Drum schlaf´ auch du

La le lu
Nur der Mann im Mond schaut zu
Wenn die kleinen Babys schlafen
Drum schlaf auch du

Adventszeit

Farben und Formen

Unsere Räume